Landesschultheater Treffen 2007

Erstellt von jens carstensen Am 5, Jun. 2007 Kommentar hinzufügen

Das Landesschultheater Treffen 2007 in Bremerhaven wird vom Lehrerfortbildungsinstitut Bremerhaven unter der Leitung von Ortrud Hönig-Budde organisiert. Informationen über die Veranstaltung findet ihr auf der Homepage des LFI.

Erste Pressekritik:

powered by WordPress Multibox Plugin v1.3.5

NZ_Dienstag_05_06_2007

powered by WordPress Multibox Plugin v1.3.5

NZ_07_06_07

powered by WordPress Multibox Plugin v1.3.5

NZ_07_06_07

powered by WordPress Multibox Plugin v1.3.5

NZ 09_06_07 Kulturseite

powered by WordPress Multibox Plugin v1.3.5

NZ 09_06_07 Kulturseite

powered by WordPress Multibox Plugin v1.3.5

Sonntagsjournal Bremerhaven 10.06.07

Fotos: Susanne Carstensen

Unsere Schulfotografin Susanne Carstensen hat während der Workshop-Präsentation die Kamera fleißig bedient. Die komplette ungefilterte Auswahl findet ihr in dieser Fotogalerie.

Fotos: Susanne Carstensen

Fotos: Susanne Carstensen

Fotos: Susanne Carstensen

„Klang Körper – Körper Klang”

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse R 10b der Immanuel-Kant-Schule zeigten uns mit 11 minütige Verzögerung ein Tanztheaterstück, in dem die Frage des Zusammenhangs von Körper und Klang im Mittelpunkt stehen sollte.korperklang-eroffnung-020.jpg

Das anfängliche „Durcheinander” sollte als Einführung in das Stück gelten, aber durch die leise und undeutliche Sprechweise kamen die Worte und ihre Bedeutung für das Stück kaum an und verwirrten den Zuschauer.

Doch die ausdrucksstarken Bewegungen sowie die aufwendigen Lichteffekte und Bildeinschnitte zogen das Publikum schnell in ihren Bann. Zwar sahen die Jungs in der Gruppe eher hilflos aus und brachten die Bewegungen nicht so ausdrucksvoll rüber, aber dafür traten einige andere mit ihren einstimmigen, klaren und vor allen Dingen schönen Bewegungen in den Vordergrund.

Die Frage „…welche Klänge zum eigenen Körper gehören und welche Klänge sie selber erzeugen können und erzeugen wollen. …” (Programmheft zum Landesschultheatertreffen), die sich die Schülerinnen und Schüler stellten, wurde in ihrer Darstellung nicht deutlich.

Zumindest war es nicht nachvollziehbar und auch eine Geschichte war nicht erkennen.

Doch durch die faszinierenden Bewegungen war es schön anzusehen.

Sophie & Reb

korperklang-eroffnung-017.jpg

Stückbesprechung zu „Klangkörper-Körperklang”

In der Mensa der Paula-Modersohn Schule war die Stückbesprechung des Stückes. In dieser Besprechung war Detlef Bachmann Moderator und die Patengruppe der Immanuel-Kant Schule, Bremerhaven war Gymnasium Obervieland, Bremen. In der Diskussionsrunde befanden sich aber auch andere Zuschauer die das Stück angeregt verfolgt haben. Der erste Eindruck des Gymnasiums Obervieland war viel versprechend. Sie fanden es eindrucksvoll. Die Lichter und die Musik waren stimmig, doch wurde auch Kritik ausgeübt. Es war schwer heraus zu finden was die Botschaft des Stückes war. Diese Meinung kann ich teilen.

korperklang-eroffnung-019.jpg

Eine Frage die auch auf kam ,,Wo waren die Töne des Körpers?” .Sie waren im Hintergrund zuhören. Sie erläuterten , dass sie im Vorfeld Herztöne, schmatzen, Gerede und schnipsen aufgenommen haben und dann mit dem Computer bearbeitet haben um eine Art Musik zu erschaffen.

Der Moderator ging nun auf eine andere Frage ein und zwar wie sie das Licht benutzt haben und wie wir das empfunden haben.

Sie meinten , dass die Dunkelheit mehr Achtung auf die Töne gegeben haben und nicht auf die einzeln Personen.

Die Letzte Frage war ,entsprach das Stück euren Erwartungen?

Diese Antwort wurde mit unterschiedlich Reaktionen beantwortet. Die meisten hatten sich etwas anderes Vorgestellt unter dem Titel. Die Vorgruppe entsprach eher den Vorstellungen.

Jan

„KLANG KÖRPER-KÖRPER KLANG”

dscn0637.JPG

Drei Fragen – Drei Antworten

Freeze: “Bei welchem Stück hast du mitgespielt oder wirst du noch mitspielen?”

Milay: “Ich habe bei Klang Körper- Körper Klang mitgespielt.”

Freeze: “Was fandest du gut an den Proben und an der Aufführung?”

Milay: “Ich fand gut, dass das Publikum begeistert war, und das sie die Leute selbstGedanken darüber machen konnten, was die Figuren darstellen sollten.”

Freeze: “Was hast du aus den Proben und dem Stück gelernt?”

Milay: “Mit komischen Figuren besser umzugehen und zu wissen, dass man sich nicht blamieren muss.”

Hinterlass einen Kommentar

Du musst Dich anmelden um einen Kommentar schreiben zu können.