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Eröffnung der multimedia-Spektakels im Historischen Museum

Projektdokumentation online

wenn-geschichte-lebendig-wird.pdf

KzO_Wenn-Geschichte-lebendig-wird.pdf 

Unsere Beiträge:

Fisch’n'Rap – Beats aus Bremerhaven
Isetta-Rock-Orchestra – So schön waren die 50er
Die Werftarbeiter – XDrums
Metalhart – Die tanzbare Musicbox
[KLANG STADT] – Video/AudioInstallation
[KLANG WELLEN] – XDrums
[KLANG Werft] – Audioinstallation
Super Surveillance Systems – Videoinstallation
Columbus auf dem Sofa – Theaterstück
Kombüse – Lieder, Getränke und Meer
Die Kunstmaler – Bilder einer Ausstellung
Kant Kinowelt – Filme aus der IKS Medienwerkstatt über Bremerhaven
Als kleinen Vorgeschmack auf’s Kino findet ihr hier ein Filmchen über die Columbusstraße,
gemacht aus über 500 Fotos mit Musik von BLOOZ & Ben: KLICK!

Burkhard Scherers Bericht für Radio Bremen. Wir danken für das Nutzungsrecht (Alle Kopierechte: Radio Bremen)

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Geschichte Wo? Wie? Wer?

Susanne war wieder einmal extra fleißig und hat die Fotos für die Galerie vorbereitet. Hier findet ihr eine Auswahl der schönsten Bilder des Abends. Dank an alle Fotografinnen und Fotografen.

Das dritte Auge der Kant-Schule saß im Cafe des Museums. Bertram und seine Freunde hatten offene Augen. Was sie sehen gibt es hier.  Anschließend klicke auf MOBILE !!!!

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super surveillance systems

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Geschichtliche Hintergründe, Fotos und Stadtgeschichten findet ihr unter “Wenn Geschichte lebendig wird”

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Und das berichtet die Lokalpresse

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Bericht der Nordsee-Zeitung vom 5.05.2007

Die mobile Netzkamera war im Einsatz. Einige von euch waren mit Eifer dabei. Hier geht es zu den Filmen:

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spektacle part two

 

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Unsere Urkunde:

 

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geförderd durch die

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Sehr geehrte, liebe Teilnehmer am Wettbewerb KINDER ZUM OLYMP!,

heute haben wir die große Freude, Ihnen mitteilen zu können, dass Ihr Projekt zu den Preisträgern 2007 im Wettbewerb KINDER ZUM OLYMP! „Schulen kooperieren mit Kultur“ der Kulturstiftung der Länder gehört. Herzlichen Glückwunsch zu einem Preis von 2000 Euro für ein neues schönes Projekt…

Ihr Preis setzt sich aus zwei Teilen zusammen. Die eine Hälfte des Preisgeldes (1000 Euro) ist der eigentliche „KINDER ZUM OLYMP!- Preis und wird Ihnen bei einer Preisverleihung im September in Berlin überreicht. Die Deutsche Bank als Förderer des Wettbewerbs hat in diesem Jahr, wie auch schon in den beiden vergangenen Wettbewerbrunden aber noch einmal 1000 Euro auf alle Preise „draufgelegt“. Dieses Geld wird Ihnen von einem Vertreter der Deutschen Bank in einer gesonderten Veranstaltung an Ihrem Schulort übergeben. Vertreter der Deutschen Bank werden sich in dieser Sache bald bei Ihnen melden.

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Das Votum der KINDER ZUM OLYMP! Theaterjury über Ihr Projekt:
„Wenn Geschichte lebendig wird“ ist ein Multimedia- Theater- Spektakel, das die Immanuel- Kant- Schule gemeinsam mit dem Historischen Museum in Bremerhaven durchgeführt hat. Anknüpfend an die historische Bedeutung Bremerhavens als Ort der Auswanderung nach Amerika befasst sich das Projekt mit der Frage, was Ein- und Auswanderung heute bedeuten. Die Mehrheit der Schüler hat selbst einen Migrationshintergrund. Während eines Schuljahres wurde das Thema in einer Reihe von Schulfächern wie Erdkunde, Deutsch, Arbeitslehre, Geschichte, Kunst und Musik ebenso behandelt wie in Kursen und Arbeitsgemeinschaften. Mit Unterstützung von Historikern, Regisseuren, Filmemachern und Musikern haben die Schüler verschiedene szenische Stationen entwickelt, die als „Gesamtkunstwerk“ in und am Museum aufgeführt wurden.

„Wenn Geschichte lebendig wird“ zeichnet sich durch das schlüssige Gesamtkonzept und die Vielfalt der einbezogenen Kunstformen – Audio- und Videoinstallationen, Rap-, Rock- und Shantybeiträge, Bildcollagen, Theaterszenen – im Rahmen der Gesamtinszenierung aus. Überzeugend ist der inhaltliche Ansatz des Projektes: durch eine fiktive künstlerische Entdeckungsreise werden die Stadtgeschichte sowie die besondere Problematik der Ein- und Auswanderung für die Schüler erfahrbar und für ihr eigene Herkunft und Zukunft thematisiert.

Die Preisverleihung, zu der wir Sie heute sehr herzlich einladen, wird, wie auch bereits in unserer letzten E-mail angekündigt, am 24. September 2007 um 12.00 Uhr im Kleinen Saal des Konzerthauses Berlin Gendarmenmarkt Berlin stattfinden. Unmittelbar anschließend sind alle zu einem spätsommerlichen Mittagessen im Atrium der Deutschen Bank Unter den Linden eingeladen. Die Veranstaltung wird insgesamt (einschließlich Mittagessen) bis ca. 15.00 Uhr dauern.Wir würden uns sehr freuen, vier Vertreter Ihres Projekts zur Preisverleihung begrüßen zu können, jeweils einen Vertreter der Schule, einen Kooperationspartner und zwei Schüler. Anreisekosten und gegebenenfalls Übernachtungskosten werden von uns übernommen. Bitte teilen Sie uns bis spätestens zum 15. Juni 2007 mit, in welcher „Besetzung“ Sie anreisen werden und ob eine Übernachtung nötig ist. Wir werden einige Zimmer in Berlin vorreservieren. Sollten weitere Mitwirkende aus Ihrem Projekt auch zur Preisverleihung kommen wollen: Sie sind uns herzlich bei beiden Teilen der Veranstaltung willkommen – müssten aber auf eigene Kosten anreisen und ggf. übernachten. Wir bitten um Verständnis!

Natürlich freuen wir uns auch sehr, wenn Sie schon jetzt Presse und Öffentlichkeit von Ihrem Gewinn im bundesweiten KINDER ZUM OLYMP! Wettbewerb „Schulen kooperieren mit Kultur“ Mitteilung machen. Damit Sie für alle (journalistischen) Fragen gerüstet sind, haben wir Ihnen noch unsere Pressemitteilung zum Abschluss des diesjährigen Wettbewerbs zur Information und eigenen Weiterverwendung sowie das Preisträgerlogo in die Anlage gepackt.

Bitte leiten Sie diese E-mail auch zur Information und Freude an Ihren Kooperationspartner weiter!

Alle weiteren Fragen beantworten wir Ihnen gern – auch telefonisch unter der unten angegebenen Nummer.

Schön, Sie im September auch persönlich kennenzulernen!

Nochmals herzliche Glückwünsche und die besten Grüße aus der Kulturstiftung der Länder

Ihr KINDER ZUM OLYMP!-Team

Dr. Margarete Schweizer und Christine Flügel

KINDER ZUM OLYMP!
Kulturstiftung der Länder
Lützowplatz 9
10785 Berlin
Tel. 030-893635-17

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Bremerhaven (rad). Alfred hat feuerrote Haare und ist das, was man einen Dreikäsehoch nennt. Ein bisschen stinkig ist er auch. Der Werftarbeiter-Overall, den er trägt, ist zu groß. Und zu alt. Das ist doch cool, sagen die anderen. Dann bricht aus den Lautsprechern die Hölle los. Flexen, hämmern, vibrieren: Klänge einer Werft. Und Alfred klopft den Beat dazu. Im Schulunterricht.

Der Junge ist Teil eines Projektes, mit dem an der Immanuel-Kant-Schule Stadtgeschichte lebendig und so ganz nebenbei die Schule zu einem spannenden Ort gemacht wird. Rund 150 Schüler sind an dem von dem Lehrer und Künstler Jens Carstensen initiierten Multimedia-Spektakel beteiligt, das am kommenden Freitag um 19 Uhr dank einer kräftigen Finanzspritze der SWB-Bildungsinitiative Premiere hat. Schauplatz: Das Historische Museum.

Die Grundidee war, sich mit der Geschichte der Stadt auf neue, ungewöhnliche Weise auseinanderzusetzen.“ Mit den Museumsleuten habe man Partner gefunden, die eine Chance darin sehen, Kinder und Jugendliche für die Aufarbeitung und Darstellung von Historie zu begeistern. Auch wenn viele eingewanderte Schüler der Kantschule keinen familiären Hintergrund in Bremerhaven haben. Carstensen: Unser Projekt soll auch die Frage provozieren, wohin es gehen könnte für den Einzelnen und für die Stadt.“

Bevor die Schüler in die Stadt ausschwärmten, gab es eine paar Fragen für unterwegs: Warum wurde die Stadt gegründet? Welche Bedeutung hat der Hafen? Wie klang die Arbeitswelt des Schiffbaus vor 100 Jahren? Unter Anleitung des Schauspielers Martin Kemner machte sich eine Gruppe mit Videokameras zu geschichtsträchtigen Orten auf, wo sie den Historiker und Museumspädagogen Burkhard Hergesell mit Fragen löcherten.

Weitere Videos wurden mit Klängen der Stadt zu einer Installation verknüpft. Nachwuchsrapper aus der Arbeitsgemeinschaft des HipHop-Künstlers Blooz schmiedeten Beats und Reime zum Thema Mein Haus, meine Straße, mein Block“. Außerdem hat sich ein Isetta-Rock-Orchestra gebildet, das in der 50er-Jahre-Abteilung des Museums Lieder aus jener Ära zum Besten gibt. Das Kontrastprogramm dazu läuft in der Kombüse: Singendes Servicepersonal ist dort mit Speis und Trank und flott arrangierten Seemannsliedern am Start. In der Kant-Kinowelt“ werden Filme mit Stadtteilbezug aus der Medienwerkstatt der Schule gezeigt. Im Kunstunterricht entstanden Bilder, die auf Originale aus dem Museum Bezug nehmen. Außerdem dürfen sich die Besucher des Spektakels auf ein Theaterstück freuen.
Wie nebensächlich manchen Beteiligten in ihrem Feuereifer die Schulklingel geworden ist, ist ein Gradmesser dafür, wie mit kreativen Ansätzen und mit Künstlern von draußen darunter auch die Musiker Frank Alpers und Niels Wandrey und der Schauspieler Frido Stucke die Lernbereitschaft gesteigert werden kann. Schubladen sortieren ist langweilig“, sagt Carstensen. Wir bringen die lieber durcheinander. Und danach geht die Arbeit wirklich los.“

Singend und hämmernd zum „Olymp“

Kantschule gewinnt mit geschichtlichem Multimedia-Projekt im Historischen Museum den Preis der Kulturstiftung der Länder

Bremerhaven (rad). Die Immanuel-Kant-Schule steht jetzt auch bundesweit auf dem Atlas der kreativen und innovativen Schulen. Beim Wettbewerb „Kinder zum Olymp“ der Kulturstiftung der Länder gewann die Schule mit dem Multimedia-Spektakel „Wenn Geschichte lebendig wird“ in der Kategorie Theater den ersten Preis. Die Auszeichnung soll am 24. September in Berlin im Konzerthaus am Gendarmenmarkt übergeben.

Gestern kamen bereits die ersten Gratulanten. Unter ihnen auch Schul- und Kulturdezernent Dr. Rainer Paulenz, der der Arbeit des Lehrers und Künstlers Jens Carstensen „an der Schnittstelle von Schule und Kultur“ höchstes Lob zollte. „In der Vergangenheit hat das vielleicht zu wenig Beachtung gefunden“, räumte er ein, doch das werde sich ändern: „Wir wollen das auf jeden Fall fortsetzen.“

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„Die Grundidee war, sich mit der Geschichte der Stadt auf neue, ungewöhnliche Weise auseinanderzusetzen“, sagte Carstensen. Mit dem Historischen Museum habe man Partner gefunden, die eine Chance darin sehen, Kinder und Jugendliche für die Aufarbeitung und Darstellung von Historie zu begeistern. Auch wenn viele eingewanderte Schüler der Kantschule keinen familiären Hintergrund in Bremerhaven haben. Carstensen: „Unser Projekt soll die Frage provozieren, wohin es gehen könnte – für den Einzelnen und für die Stadt.

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“Mit Leben erfüllt wurde die Schlagzeile „Wenn Geschichte lebendig wird“ von jungen Rappern, Shantys singenden Kellnern, der „tanzbaren Musicbox“ und aufwendigen Video- und Sound-Installationen. In der „Kant-Kinowelt“ liefen Filme mit Stadtteilbezug, und die Theatergruppe unterhielt die Besucher mit dem Stück „Columbus auf dem Sofa“. Carstensen hatte das Projekt gemeinsam mit Lehrerkollegen und Künstlern von außen innerhalb von drei Monaten an der Schule realisiert.
Dank einer Anschubfinanzierung der swb-Bildungsinitiative, die das außergewöhnliche Projekt mit 3000 Euro förderte und ihr Engagement nun bestätigt sieht. „Wir wollen solche innovativen Schulprojekte auch in Zukunft unterstützen“, sagte swb-Sprecher Jörn Hoffmann gestern. Deswegen sei die Bildungsinitiative bis zum Jahr 2010 verlängert worden.

Zu den Förderern gehört auch die Deutsche Bank, die den Bundeswettbewerb mit ihrer Stiftung unterstützt. Der Leiter des Investment- und Finanzcenters der Bremerhavener Filiale, Udo Dölling, hatte zum Gratulieren deswegen auch einen Scheck über 1000 Euro mitgebracht. Das Projekt habe die Kreativität und Fantasie der Kinder beflügelt, lobte er und spornte die Schüler an, auf diesem Weg weiter zu machen: „Haut rein.“

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Einen Scheck über 1000 Euro überreichte Udo Dölling (rechts) von der Deutschen Band gestern an die Kantschüler.

Fotos: S. Carstensen

Singend und hämmernd zum Olymp – Nordsee-Zeitung Bremerhaven

Bremerhaven, 10. Juli 2007

Deutsche Bank Bremerhaven unterstützt die Immanuel-Kant-Schule im Rahmen des Wettbewerbs „KINDER ZUM OLYMP!“

Udo Dölling, Leiter des Investment & FinanzCenters der Deutschen Bank in Bremerhaven, zeichnete heute die Immanuel-Kant-Schule als Preisträger des bundesweiten Wettbewerbs „KINDER ZUM OLYMP 2006/2007!“ aus. Dölling überreichte eine Spende in Höhe von 1000 Euro an den Lehrer Jens Castensen und beteiligte Schülerinnen und Schüler. Der Schulkooperationswettbewerb wird von der Deutsche Bank Stiftung in Zusammenarbeit mit der Kulturstiftung der Länder bereits zum dritten Mal ausgerichtet.

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Udo Dölling: „Wir freuen uns, dass die Immanuel-Kant-Schule mit dem Projekt „Wenn Geschichte lebendig wird“ bei „KINDER ZUM OLYMP!“ erfolgreich war. Kultureller Projektpartner ist das Historische Museum Bremerhaven. Durch die Zusammenarbeit wurde den Kindern ein Zugang zur Theaterarbeit ermöglicht. Sie haben sich im Jahresprojekt der Schule künstlerisch mit der geschichtlichen Entwicklung Bremerhavens auseinandergesetzt und Szenen zu einem Multimedia-Theater-Spektakel aufbereitet. Mit ihrer Spende möchte die Deutsche Bank weitere kulturelle Aktivitäten der Schule unterstützen. ‚KINDER ZUM OLYMP!’ trägt dazu bei, dass die Zusammenarbeit von Schule und Kultur optimal gefördert wird, was die Kreativität und Fantasie von Kindern und Jugendlichen beflügelt. Die Schüler lernen auf diese Weise, ein Theaterkonzept zu entwickeln, mit einem professionellen Orchester ein Konzert auf die Beine zu stellen, oder eine eigene Komposition aufzuführen und vieles mehr.“

Fast 800 allgemeinbildende Schulen aus ganz Deutschland folgten der Einladung der Deutsche Bank Stiftung und der Kulturstiftung der Länder unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Köhler, neue kreative Projekte aus den Bereichen Bildende Kunst, Musik, Theater, Tanz, Musiktheater, Literatur, Film und Neue Medien in Kooperation mit Kultureinrichtungen und Künstlern zu entwickeln. Unter 385 hochkarätigen Einsendungen wurden deutschlandweit 30 Preisträger ermittelt.

Die Deutsche Bank Stiftung hat ihr gesellschaftliches Engagement auf die Themen Kultur, Soziales und Bildung konzentriert, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf dem Thema Bildung und Nachwuchsförderung liegt. Daher unterstützt sie den Wettbewerb „KINDER ZUM OLYMP!“ nachhaltig für weitere drei Jahre. Neue Projekte für den Wettbewerb 2007/2008 können ab Oktober bei der Kulturstiftung der Länder eingereicht werden.

Deutsche Bank ;Presse: Anke Veil; Tel. 069-910-42846
e-mail: anke.veil@db.com

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