[T]-RAUM – TRAUMKÖRPER

Erstellt von jens carstensen Am 15, Dez. 2006 Kommentar hinzufügen

[T] – RAUM

Ein Tanztheaterprojekt mit Claudia Hanfgarn (TAPST) und der Immanuel-Kant-Schule Bremerhaven im Rahmen des Projektes “Ideen für mehr”,  Kulturelle Themenateliers der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung Feb. 2007 – Juni 2008

Die zweite Runde unseres Projektes ist eingeleutet. Nach einigen Wochen der Arbeit in getrennten Gruppen Jungen/Mädchen haben wir jetzt für eine Woche vom 25.-30. November wieder zusammengearbeitet , zumindest teilweise!.

Was vorher:

Die Jungen haben mit Claudia Hanfgarn und Jens Carstensen an verschiedenen Ideen zu möglichen und unmöglichen Bewegungen gearbeitet. Da wurden Körper zusammengebunden, blind Bewegungsverfolgungen mit Klängen gesteuert, Handshakes als Begüßungsrituale erkundet.

Mit dem Kunstlehrer Herr Mater haben die Mädchen Körpermaße erarbeitet und Körpermodelle für “Bühnen” auf einem großen Bogen gestaltet.

und jetzt das neue Thema TRAUM – KÖRPER:

Hinter uns liegt eine wirklich harte und explosiv-spannungsreiche Woche. Alle Kids sind durchgekommen wir Unterrichtende auch.

Unsere liebe aber wilde 6a ist inzwischen eine 7a und die Erwachsenen im Projekt haben den Eindruck, eine Tobewiese wäre der idealere Ort als die Schule, vor allem wenn es gerade um Bewegung geht.

Aber: Eine Woche Zeit sich in Gruppen ordentlich zu streiten (Jungs gegen Mädchen, jeder gegen den anderen) und dann zum Abschluss die ausgesprochene Erkenntnis (von Kevin?) Wir haben gelernt zusammen zu arbeiten…..Wirklich?

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Und es war wirklich eine tolle Woche!! Was haben wir drauf?

Eine große Choreographie für die ganze Klasse – Stomp lässt grüßen!

Masken und Körperteile aus Gips, körpergroße Leinwände mit Körperumrissen gemalt – nein mit Farbe “geklopft”,

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Wellness und Schminken – nicht nur für Mädchen!

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Eingezwängt in Stoffschläuchen (liebevoll Ganzkörper-Kondome genannt,-)) ) Stand und Bewegungsbilder erarbeitet, mit Videoprojektionen Beleuchtungen erprobt,

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am Rande des Chaos Stille unter Gurken und Honigmasken erdulded und alle Pausen als zu lange empfunden…

Schule verrückt oder Schule verrückt mich?

Grenzgänger? Aus Sonay wurde Sonja :-) )

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Die Fotogalerie bietet ein lebendiges Zeugnis!

Lest unbedingt die Berichte von Martina, Marina und Michelle

Die Mädchen

Wellnesstag

Freundschaft und Feindschaft

und von Fabian K. und Nico

Im Schlauch

Im Gips 

Projektzusammenfassung


2006/07

Klasse 6a mit  Brigitte Kaps (Klassenlehrerin)
Kooperationsklasse 6 mit Frau Langer und Frau Schönberg (Klassenlehrerinnen)
Jens Carstensen (Fachlehrer Musik)
Susanne Miesner (Fachlehrerin Kunst)
Martin Kemner (Honorarkraft Video)
Susanne Carstensen (Sozialpädagogin)
Wie eignen sich Kinder die Welt an?
Wie entdecken sie ihre Lebensumwelt?
Wovon sind Kinder beeindruckt?
Welche Strategien entwickeln Kinder um nahe und ferne Ziele zu erreichen?
Was bedrückt Kinder und macht sie klein?
Wo zerschneiden sie das Tuch ihrer kindlichen Geborgenheit und gehen eigene Wege?

Diese Eingangsfragen beschreiben den Rahmen für ein doch eher philosophisches Thema, dem der “Raumaneignung” des Menschen in seiner Welt, dass von Weltflucht bis Krieg immer wieder auch ungeheuerliche psychische, physische und gesellschaftliche Dimensionen annimmt.

Kinder verlassen mit dem Beginn der Pubertät ihren “alten” Bezugsrahmen. Das Gehirn strukturiert sich um. Die Erinnerung an die “alte” Welt verschwindet. Und sie brechen in ihrer Entwicklung zu neuen Ufern auf.

Wir möchten diese Entwicklung im Rahmen des Themenateliers Tanz in Bremerhaven mit der Klasse 6a der Immanuel-Kant-Schule begleiten und über künstlerische Verfahren zu einer Auseinandersetzung beitragen. Dem Lebensraum der Kinder soll einen Bezug zum Lebensraum Schule ermöglicht werden. Partizipation in “verantworteter” Umgebung von Künstlern und Pädagogen Platz finden.

In unserer ersten Projektskizze stellen wir uns 3 große Bögen vor

1. Phase:

Wahrnehmungsstrategien – Aneignung von Räumen
Entwicklung von bewusstem Umgang in und mit Räumen
(Wie fühle und bewege ich mich zu Hause, wie in der Schule, wie mit Freunden, Was wird von mir erwartet? Rollenverhalten)
Beobachtungen mit der Kamera und Mikrofon (Innenleitung), Umgang mit Sensoren und Signalen (Außenleitung)

2.Phase:

Innenräume
(Was bewegt sich in meinen Gedanken? Was bewegt mich in meinen Gedanken? Fantasiereisen, Vorstellungswelten, Wie  verleihe ich meinem Gedankenraum Ausdruck ? )   Gestalten von Räumen, Erweiterung von Bewegungs- und Verhaltensrepertoire

3. Phase:
 
Abschluss-Präsentation, Dokumentation
Wir haben eine 6.  Klasse inclusive der Kooperationsklasse der Anne-Frank-Schule ausgewählt.

Innerhalb des “sozialen Bandes” der Schule (Schulsozialarbeit im Unterricht mit unseren Sozialpädagogen) stehen in diesen Klassen gerade Fragen der Ich-Stärke und Persönlichkeitsentwicklung auf der Schulagenda.
 
Kooperation zwischen der Regelklasse und der Kooperationsklasse finden  u.a. im Kunst- und Musikunterricht statt.

Durch die Einbeziehung von weiteren Medien (Video etc.) erarbeiten wir uns “Werkzeuge” im Sinne Marshall McLuhans   (“Ausweitungen des Körpers”), die gerade der Raumeroberung des Menschen in seine Welt unterstützen. Gleichzeitig dienen diese Werkzeuge als gestalterische Elemente in unserem kreativen Prozess der Entwicklung eines Tanztheaterstückes, dass in seiner Story eben auch schon mit Kindern gemeinsam entwickelt wird.

Am 12./13. Januar 2006 geht ein Teil des pädagogischen Teams zu einer ersten Fortbildung der DKJS nach Berlin.
Arbeitstreffen 12./13.01.07

Berlin, Kulturzentrum Schlesische 27

Veranstalter: Deutsche Kinder-und Jugendstiftung

Hier geht es zum Forum mit Arbeitsprotokollen, Informationen und Downloads. Gruß an Marieke Schütte und Thomas Busch in Berlin für die supertolle Aufbereitung der Tagung.

In der zweiten Runde des Themenateliers Kultur der DKJS soll den Qualitätsmerkmalen von künstlerische-ästhetischer Bildung in der Schule nachgegangen werden. Ziel ist es, ein umfassendes Kompendium über die Bedingungen für eine erfolgreiche Erziehung und Bildung mit Hilfe ästhetischer Fragestellungen, Arbeitsweisen und Arbeitsformen zu erstellen.

Die Fragestellungen werden aus der Praxis der verschiedenen Künste in den Projekten der Themenateliers formuliert und gemeinsam für eine qualitative Weiterentwicklung dieser Arbeit ausgewertet. Aus 4 Bundesländern sind aus den Bereichen Tanztheater, Literatur, Schauspiel, Museum Ganztags-Schulen vertreten, die für diese Bereiche beispielhafte Projekte mit Künstlern organisiert haben und vielfach bereits im 2. Jahr zusammenarbeiten.

Die Immanuel-Kant-Schule ist mit dem Tanztheaterstück [T]-Raum vertreten. Unsere Partnerin ist die Tänzerin Claudia Hanfgarn.
Das Projekt [T]-Raum wird mit der Klasse 6a und ihrer Kooperationsklasse 6 der Anne-Frank-Schule realisiert.

Claudia Hanfgarn
Claudia Hanfgarn

Eine erste Präsentation wird für den 01.06.07 angestrebt. Im Rahmen der Aktion “Behausung – 50 Jahre Grünhöfe” wird
das Stück “Ein Haus voll Bewegung” mit einer
Bespielung von leerstehenden Wohnungen in einem Wohnblock anlässlich dieser Feier im Stadtteil realisiert.

In Berlin wurde das Projekt durch Luise Langer, Claudia Hanfgarn, Susanne und Jens Carstensen vetreten.

Hier eine kleine Galerie mit Bildern und Infor über dieses Wochenende
Bremer Runde
Das Tanzatelier Bremen in der Diskussion

Angelika Wunsch
Angelika Wunsch, die Bremer Prozessbegleiterin

fruelingsbote
Nicht nur neue Ideen bei der Diskussion, der Frühling meldet sich bereits zurück

Praesentation
Unsere Projektvorstellung in Berlin

Fragen der Qualität?

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Seminarraum im Kulturzentrum Schlesische 27

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Thomas Busch und Luise Langer

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Unser Team für Berlin, nur Susanne Carstensen fehlt. Sie macht diese ganzen wunderbaren Fotos!

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Thomas Busch, Verantwortlicher der DKJS für das Themenatelier Kultur; Thomas Busch organisiert die arbeitsreichen und intensiven Wochenenden, hat sich für unser Projekt [Klang Körper] und seine Präsentation auf dem Ganztagsschulkongress im September 2006 im Berliner Congrss Centrum eingesetzt. Wir drücken die Daumen für eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit

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Superklasse: die Kids der Hunsrück Schule Berlin mit ihrem Stück “Drunter und Drüber”, ein lebendiger Beitrag als Argument für unsere Arbeit an den Schulen

Aus einem Tagebuch:
Wir haben jeden seine träume aufgeschrieben und haben ein bild dazu gemalt.Und jeder hat seine eigene web seite.

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Und wir gehen in ein leeres haus in der Boschsraße und machen da ein Theater auftrit.Jeder soll eine idde haben was wir auführen können.Und wenn wir das stück gespielt haben fahren 3 von und nach berlin am 18.06.2007 und stelenl da was vor. jeder soll sich was überlegen was er zum Theater machen soll.

Unsere Bilder kommen ins Internet unter www.iks-medien.de und da kann man von der klasse 6a die bilder und unsere träume sich angucken. von Sonay

Luise Langer, Britta Schönfeld, Martin Kemner und Jens Carstensen waren zusammen mit Herrn Fiedler und Herrn Stracke zu einer ersten Wohnungsbesichtigung in der Boschstr. 4. Hier könnt ihr schonmal einige Eindrücke von dem Haus gewinnen. Beim nächsten Mal sollten ein paar von den Kids dabei sein. Bitte bei uns anmelden! von jc

Hier die Bilder

Heute haben wir einen Tanz erlernt mit Frau Hanfgarn. Und wir haben gelernt das man anderen vertrauen kann. Unser Partner hat und nach hinten nach vorne nach links und nach rechts hin und her bewegt. Und wir haben bilder angeguckt von denn leeren Häusern in der Boschstraße 4 die sind voll gut die bilder ok ein war vielleicht eklig aber sonst waren die bilder gut und Herr Kämmner hat ein Video gemacht Wie die Häuser ausehen.Aber ich sag euch das wird das besste Projekt das ich gemacht hab und guckt auch mal die bilder an unter www.iks-medien.de geschrieben von Sonay

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Heute haben wir unser Tanz geübt.In dem Tanz kammen unsere Schritte vor und jeder hatte einen Partner.Der Partner sollte denn anderen immer bewegen nach Links nach Rechts nach Oben und nach Unten.Dann kammen wieder unsere Schritte.Nach den Schritten sollten wir an unser Partner randrücken und dan kammen wieder unsere Schritte.Als nächstes sollten wir mit unserer Gruppe wie eine Maschine Tanzen und dann kammen unsere Schritte wieder.Als letztes mussten wir einen Kreis bilden und jeder 2 sollte sich umdrehen.Und damit ist unser Tanz beendet.Danach haben wir die Gruppen eingeteil wer in welcher Wohnung ist.Wir Jungs und Herr Carstensen haben besprochen wie unsere Wohnung aussehen soll.Und der nächste Text kommt am übernächste Stunde weil nächste Stunde ist ein Feiertag und da haben wir keine Schule. Also bis dann.

Nicolais Idee

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Das Matrixzimmer
Wir brauchen:
Stühle aus holz vom Spermüll,Ein Flaschenzug,Dicke Seile,Schwarze Farbe, Tische,Ein Schwarzes Sofa, Blitzlich,Nebelmaschine,Eine Leihenwand mitdem Falenden Zahlen und Buchstaben

Unsere Namen vom Zimmer:
Nicolei,Rui,Nico,Fabian
matrix band

Was wir machen:
An den Wänden hoch laufen und klettern, Stühle gegen die Wand schlagen, miteinander Kämpfen, an der Decke hochlaufen.

Einladung!!!!!!

Alle sind Herzlich Eingeladen.

Unsere Aufführung

Das Matrixzimmer!!!!!!
Wir haben erst einen Plan gemacht wie wir das Zimmer gestalten wollen.Dann haben wir uns das Material besorgt.Wir hatten echt gute Vorschläge gehabt.
Wir hatten zwar gutte Ideen aber mansche sachen konnten wir net benutzen.Entweder waren die sachen zu teuer oder wir haben die sachen nicht bekommen.

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Z.B Die Nebelkanonne,Kästen. Vom DLZ Grünhöfe haben wir seile und und ein Flaschenzug bekommen. Jetzt schreibe ich euch die Arbeits schritte auf:

Erst mussten wir die Decke teilweise einschlagen,weil wir da gucken mussten wie die Deckenbalken laufen.Es war eine Dreckige Arbeit,weil der schutt und das Stroh runtergefallen sind. Wir haben den schutt als deko geknommen.Das sah echt gut aus.Dann haben wir schwarzlicht bekommen und haben die auf den Schutt gelegt.Dann haben wir den Flaschenzug an die Decke befestigt.Dann haben wir geprobt, Rui Agra ,Nico Tiedemann,Nicolai Sattler und Fabian Kohnke es hat echt viel spaß gemacht. Rui hing am Seil dran und hat Stunts gemacht. Die Aufführung war für uns ein voller Erfolg. Bei uns im Matrix war voll Haus.So jetzt habe ich euch was erzählt vom Matrixzimmer.

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Von Fabian Kohnke!!!
HIPHOP T-RAUM

Graffiti an die Wände sprühen und poster aufhängen. Sören bringt Bonschen mit.
Key-dee und Dee-Key bringen trinken mit.
Magomed bringt Playstation porteble.
Es machen mit:Kyle,Fereg,Sören und Magomed.

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Unsere Aufführung:

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! Hip Hop traum !
Wir haben rote Vorhänge an die Wände genagelt und an einer Wand freigelassen und haben da Grafitty range sprüht.

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In dieser Gruppe sind Kyle-Patrick oder bekannt als DEE-Key, Fereg Kelo, Sören Wenke und Magomed Eftuef.
Wir haben ein hip hop tanz vor gefürt und es waren sehr wenig Zuschauer.
Das was wir doof fanden, war das Tanzen draußen.

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unsere tanz gruppe heist:j,b,c,j club

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schwarz grüne wände mit bushido zeichen
sofa mit tisch und teppich
schmales regal,mit kerzen.
deko für fenster.
eine dunkle lampe
bushido poster ,woll decken,kissen ,alte c.d.s,farbe ,musik

Hi Berlin,
wie geht es euch! Uns geht,es gut.
wir sind die Gruppe Hip Hop 80ziger Jahre.
Hier unsere Eindrücke vom Projekt:
Jessica:Ich fand alles gut.
Bis auf die Zickerein und das die Vorhänge von den wäünden fielen.
Betül:Ich fand es gut – schadedas jessica nicht am 1 juni dabei war – und sich alle gestritten haben.
Cinzia:Ich fand es schade das jessica nicht dabei war.

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Und ich fand es gut, dass simona für sie so schnell eingesprungen ist.
Alles hat gut geklappt auch der Tanz.

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Hier ist Simona nochmal zu sehen, die auch von Frau Hanfgarn gelobt wurde.;-)

PIMP MY HOME – DIE GANG

In unserer Wohnung wollen wir einen GANG-Krieg machen. Mit WAFFEN und BASEBALL KEULE. Mit richtiger SCHLÄGEREI und BLUT. Wir kriegen jeder eine eigene rolle der dazu etwas spielen soll. Unsere WAFFEN heißen: AK 47, PISTOLEN und eine UZI. Unsere Namen sind: DENNIS, SONAY, FABIAN.S UND KEVIN.

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Das ist das Projekt von PIMP MY HOME.

Die Aufführung

Das Hauskonzert ist gut verlaufen. Das Projekt hat uns viel Spaß gebracht. Es gab viele verschiedene Gruppen, die verschiedene Tänze und Sketche aufgeführt haben.

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Es war blöd, das es verschieden große Räume waren. lrg-3844-img_7978.jpg

Wir haben uns gut gefühlt, als wir den Tanz aufgeführt haben.

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Team 12 – RTL2 und Naruto

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Tenten: Ich werde euch mit meinen Waffen besiegen(töten)!!!(Töten wurde gecuttet)
Temari, Ino:WHAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!!!!!*knallen auf den boden und sind besiegt(tot)*
Tenten:Ähhh…Leute ?
Temari:Sei leise wir sind besiegt(tot)
Tenten:Aber…?
Ino:Lass uns in Ruhe!
RTL2:Cuuuuuuuuuuuuuuuut!!!!!!!!! Sie hat noch nicht mal die Waffen geworfen!
Temari:Ooooooooooh!*mit Ino zusammen aufsteh sich den Dreck abklopf*
Temari, Ino:*Tenten böse anguck*
Temari:Wieso hast du uns das nicht gesagt?!
Ino:Genau wieso hast du uns das nicht gesagt ?!
Tenten:Hallo ihr habt gesagt das ich euch in Ruhe lassen soll,weil ihr tot seid.
RTL2:Cuuuuuuuuuuuuuuut besiegt!
Ino:Okay eben besiegt!*genervt kling*
Ino,Temari:Ja,Sorry.
RTL2:Und jetzt alles nochmal von vorn!*glücklich kling um sie zu ärgern*
Temari:Okay ich geh jetzt mir reichts!!!
Ino:Ich auch!!!
Tenten: Ähhh…Leute wartet ich komm mit!!!*Temari,Ino hinterher renn*
*Temari ,Ino,Tenten Tür zu knall*
RTL2:Ihr könnt doch nicht einfach gehen ich hab euch noch nicht mal gefeuert!!!!!!!!!!!!
RTL2:Toll jetzt muss ich mir wohl neue Idioten suchen!!!!!!!!*genervt kling*
RTL2:*Murmel*Schon die 10ten im Monat!!!

ENDE!!!

Die Kulissen

Wir werden an die Wände Bäume malen,an die Decke einen Himmel,aus Pappe Büsche basteln und wir brauchen einen Stuhl und eine Kamera +Stativ für RTL2.
Die Waffen für Tenten machen wir auch aus Pappe und für die Kostüme sind wir selber zuständig!(und mehr Kulissen brauchen wir nicht!)

Die Aufführung

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Hi berlin, wie geht´s denn so wir sind die gruppe team 12!

wir Chantal,Michelle,Marina und Martina haben einen sketch über NARUTO aufgeführt und ein paar mal improvisiert.

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Wir fanden es schade das es nicht ausgeschildert war da wir ein zimmer ganz oben hatten und kaum Leute gekommen sind und manchmal sind mitglieder unserer gruppe abgehauen.das nächste mal wenn wir in einer wohnung aufführen werden große plakate malen wo dann drauf steht wann und wo wir aufführen.wir garantieren nicht das alles 100% richtig ist, aber danke für euer verständnis!wir wollen uns an allen bedanken die geholfen haben unsere aufführungen zu organisieren und an allen zuschauern wir bedanken uns aber nicht an denen die geholfen haben unser zimmer zu zestören!

ABER AN ALLE RESTLICHEN, VIELEN VIELEN DANK!!
MICHELLE,MARTINA,MARINA UND CHANTAL
TSCHÜSSELI!

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Unsere Hexenküche
Wir sind Mandy, Melissa, Jessica, Hilal und Sandra.

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Wir wollen keine braven Mädchen sein, sondern wir sind die ekligen Kant-Hexen. Unseren Raum tapezieren wir mit schwarzer Folie. Große Spinnen hängen von der Decke. In der Mitte unserer Hexenküche glimmt der große Hexenkessel. Die Hexen tanzen mit ihren großen, dicken, hässlichen Hexenköpfen mit ihren Besen um das Feuer herum. Hässliches Hexenlachen bringt die Spinnen zum Zittern.
Mandy, Sandra, Melissa, Jessica und Hilal.

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Unsere Aufführung:

Die “Hexenküche” meint:
es hat Spaß gemacht. Den haben wir uns selbst ausgedacht und es hat gut geklappt. Manchmal waren wir ein bisschen aufgeregt, als Zuschauer da waren. Wir hatten Kribbeln im Bauch und haben gezittert. Als dann Applaus war, waren wir viel freier und ganz stolz.

Wir sind mit der Zeit immer besser geworden. Wir haben ja vorher geübt und wussten, dass wir das gut schaffen könnten.

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Das Zimmer war ja sehr dunkel. Wir hätten es manchmal gerne ein bisschen heller gehabt. Aber das war auch gut, weil man in der Dunkelheit nicht so aufgeregt war. Die Leute konnten ja im Dunkeln auch unsere Fehler nicht so sehen.

Wir hatten ja die großen Masken. Das war gut, weil wir uns darunter ein bisschen verstecken konnten. Wir habe aber auch sehr geschwitzt, denn es war sehr warm darunter.

Besonders schön war unser Feuer in der Mitte. Das hat so schön geflackert und es sah so aus wie echtes Feuer. Wir sind ganz schön stolz auf uns und möchten gerne noch mal so was machen. Unsere Eltern fanden uns auch gut.

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Matrix und fluffiger Mädchenwald in abrissreifem Siedlungshaus in Bremerhaven

Flachbildschirm-Fernseher, Ledersofa, „Werder Bremen“-Poster – diese Dinge seien den Schülerinnen und Schülern der Immanuel-Kant-Schule in Bremerhaven eingefallen, als sie zu Beginn des Projekts [T]-RAUM nach ihren Träumen und Traum-Räumen gefragt wurden.

„Ich dachte mir, das kann doch nicht wahr sein“, so Martin Kemner, Schauspieler und für die Filmdokumentation des Projekts zuständig, während er an einem Seil einen von der Decke hängenden Schüler sichert. „Da muss mehr sein!“ sagte er sich.

Wir sind im Wohnblock Boschstraße 4, einem abrissreifen Wohnhaus der Wohnungsbaugesellschaft GEWOBA im Stadtteil Grünhofe. Der Ortsteil liegt am südlichen Rand von Bremerhaven und ist vom Strukturwandel der Stadt besonders stark betroffen. Hier leben viele Familien mit ausländischer Herkunft, die meisten stammen aus der Türkei. Über ein Viertel der Wohnbevölkerung ist arbeitslos, 20 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner leben von der Sozialhilfe.
Noch ein Tag bis zur 50-Jahrfeier des Bezirks und der Wohnungsbaugesellschaft. Der „Matrix-Raum“ ist stark abgedunkelt, grüne Leuchtschrift prangt auf den mit schwarzer Folie beklebten Fenstern und eine Schwarzlichtröhre als einzige Lichtquelle taucht die ungewohnte Szene in ein surreales Licht.

Am Anfang sagten die Schüler „das geht doch gar nicht“, doch Kemner wollte ihnen beweisen, dass man mit ganz einfachen Mitteln so ein komplexes Thema darstellen könne. „Und dann war es toll, zu zeigen, dass es eben doch geht!“ sagt er. Ehrlich gesagt habe es ihm und den Schülern besonders Spaß gemacht, die Decke aufzureißen, an deren Betonträger nun das Seil hängt.
Mittlerweile haben Jens Carstensen, Musiklehrer an der Immanuel-Kant-Schule und Martin Kemner viele verschiedene Träume der Schüler auf der Webseite www.iks-medien.de zusammengestellt. Carstensen liebt Technik, Computer, digitale Medien und Kameras – und die baut er gerne und viel in seine Projekte ein. Dass alle Schülerinnen und Schüler die Technik benutzen können, ist für ihn nicht nur selbstverständlich, sondern auch wichtiger Bestandteil der Projektarbeit, beispielsweise für die Videodokumentation, für die einige Kinder mit auf den Kopf geschnallten Kameras herumlaufen. Weggekommen sei noch nie etwas.
24 Schülerinnern und Schüler im Alter von 11 bis 14 Jahren, darunter 18 aus der Immanuel-Kant-Schule und 6 behinderte Kinder aus der Partnerschule Anne-Frank haben in nur zwei Projekttagen mit Musiklehrer Jens Carstensen, Diplom-Tanzpädagogin Claudia Hanfgarn, Martin Kemner, den Klassenlehrerinnen Luise Langer und Britta Schönberg und weiteren Helfern 6 Räume eines Siedlungshauses nach ihren Vorstellungen gestaltet.

In der stockfinsteren „Hexenküche“ tanzen vier Schülerinnen um ein flackerndes Feuer, sie tragen überdimensionale Masken aus Pappmaché und Haare aus orangefarbenen Kartoffelsäcken, mittelalterliche Musik mit (teilweise etwas irritierenden) Titeln wie „Death can Dance“ oder „Sofies Song“ erklingt dazu aus dem CD-Player. Nebenan probt die Gruppe „die sich nichts sagen lässt“. Einen Namen für ihren Raum haben sie nicht. Die Wände sind ebenfalls schwarz verhangen. „HipHop – was sonst?“ sagt Jessica, und schon geht die Vorführung los – „let’s get it started in here“ – und sie und zwei andere Mädchen zeigen ihre Choreografie.

„Die Bewegungen können die sowieso. Das haben sie in Hip-Hop-Kursen gelernt“, erzählt Claudia Hanfgarn, die den tänzerischen Teil des Projekts betreut. Der Gewinner der TV-Show „You Can Dance“, Dennis Jauch, kommt aus Langen, einem nördlichen Vorort von Bremerhaven und habe schon vor dem Projekt in der Kant-Schule nachmittags unter anderem HipHop unterrichtet. „Einen Vorschlag für eine Bewegung haben sie auch von mir angenommen“, sagt Claudia Hanfgarn. „Immerhin.“ Dann sagt sie noch, dass das tänzerische Niveau eher niedrig sei.

Doch schließlich gehe es auch nicht darum, komplizierte Bewegungsabläufe zu vermitteln, sondern darum, dass die sonst sehr verschlossenen, sozial stark belasteten Kinder einen Weg finden, sich ohne Gewalt auszudrücken und auch lernen, zusammen zu arbeiten. „Das Tollste ist, wenn ich jetzt sehe, dass die selbstständig arbeiten“, sagt Martin Kemner. „Daran war am Anfang überhaupt nicht zu denken“, betont er und deutet auf „seine Jungs“, die gerade immer wieder versuchen, sich gegenseitig mit dem Seil hochzuziehen und dabei über die Musik und den Ablauf der Präsentation diskutieren. Dann muss er weg, denn aus dem Nebenraum ertönt lautes Geschrei und die Tür droht, eingetreten zu werden.
Die Gruppen haben sich ganz eigenständig zusammengefunden. Mädchen und Jungen träumen in diesem Alter ganz unterschiedlich“, sagt Claudia Hanfgarn. Daher gäbe es auch keine gemischten Gruppen. Die dritte Mädchengruppe hat einen Sketch einstudiert. Ihr Raum ist im Vergleich zu allen anderen sehr hell, die 50er-Jahre-Tapete zieren selbst gemalte weiße Bäume mit darauf geklebten bunten Wattebäuschen. Eine dünne Malerfolie unter der Decke bäumt sich sanft im Durchzug und knistert leise. „Unser Raum ist fluffig!“ erklärt eine Schülerin. „Dies ist ein Mädchen-Jungs-freier-Mädchenwald!“

Die letzten Vorbereitungen für die 50-Jahrfeier der GEWOBA finden am nächsten Tag statt – die Schülerinnen und Schüler sollen am Abend auftreten. Die Vorbereitungen laufen schon etwas länger, die eigentlichen Proben haben allerdings erst zwei Tage zuvor begonnen.
Das Programm am Abend sprengt dann jede Vorstellungskraft: auf der großen Bühne vor dem Haus beginnt das musikalische Programm mit einem Saz-Spieler. Im Haus zeigen die Kinder dem bunten Publikum aus Eltern, Mitarbeitern der Wohnungsbaugesellschaft, Musikern, Nachbarn und Kindern ihre Traum-Räume.

Die Vorführungen haben sich im Vergleich zu gestern noch mal gesteigert. Die Mädchen im Mädchenwald haben sich besonders herausgeputzt und Nico wirbelt im Matrix-Raum gekonnt durch die Luft. „Der hat sich den ganzen Tag noch mal richtig reingehängt und es ist Wahnsinn, was der da macht! Einfach toll!“ freuen sich Martin Kemner und Claudia Hanfgarn.

Den ganzen Abend beweist Jens Carstensen sein Talent für mutige und spontane unverwechselbare künstlerische Vorstellungen. Ein Bremerhavener Shanty-Chor begeistert vor allem die Kinder, dann folgt die Tanzvorführung von Claudia Hanfgarns Schülergruppe der Immanuel Kant Schule und der Anne-Frank Schule.

Im musikalischen Programm reihen sich Rockband, Spielmannszug und HipHop-Combo aneinander und schließlich stehen alle zusammen auf der Bühne und musizieren gemeinsam. Die Japanische Trommelgruppe aus Bremen und ein Feuerwerk beschließen den tollen Abend.

Jens Carstensen hat es nicht nur geschafft, an diesem Abend ganz verschiedene musikalische Ebenen zusammenzubringen, gleichzeitig zu ihrer Tanzprojektarbeit filmen die Schüler sich und die Musiker den ganzen Abend. Die Bilder vom Tag und die Live-Bilder werden zeitgleich an die Hauswand über der Bühne projiziert. So rückt Carstensen die Schüler in den Mittelpunkt und überträgt ihnen die Hauptverantwortung für den künstlerischen Prozess.

Rückblende Vortag: Noch einmal wird der gemeinsame Gruppentanz auf der Wiese hinter dem Haus für die Feier morgen geprobt. – „You drive me crazy“ singt Britney Spears, eine Journalistin des Nord-West-Radios interviewt Jens Carstensen und einige Schüler. „Ich find das Tanzen gut. Tanzen gut, Projekt gut, Haus gut, alles gut!“, sagt eine Schülerin ins Mikrofon.

Damit sei alles gesagt. Ein Schüler hat „keinen Bock, dieser Tanz ist voll ätzend!“, doch gleich darauf lässt er sich von Claudia Hanfgarns sanfter Art überzeugen und macht wieder mit. „Jens und ich sind da ein sehr gutes Team“, sagt Claudia Hanfgarn später. Natürlich müsse auch sie manchmal etwas lauter werden, aber sie sei keine Lehrerin sondern Künstlerin, die die Kinder auch mehr an sich heranlassen kann und muss.

Sonst können die nicht mehr frei und kreativ sein. Deshalb sei es auch so wichtig, dass die Zusammenarbeit mit den Lehrern gut funktioniert. „Und Jens’ Art, mit den Kindern umzugehen, ist da ein sehr gut funktionierender starker Kontrast“, sagt sie. In diesem Moment ist die Probe zu Ende. Und Jens Carstensen? „Nein, nein, nein – das war nix! Und wisst ihr, warum nicht? Weil ihr Kaugummi kaut! Ich hab gesagt, kein Kaugummi bei den Proben. Das nächste Projekt mach ich echt auf der Weide, und ihr seid die Kühe und Ochsen! Muh!“ Noch ein Durchgang.

Marieke Schütte
Juni 2007

Besuch bei den Buchkindern in Leipzig
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Am Dienstag sind wir das erste mal zu den Buchkindern gefahren, aber davor mussten wir erst mal aufstehen und frühstücken. Wir haben uns um 8:00 Uhr unten im Flur in der Jugendherberge getroffen. Dann gings endlich los mit der Straßenbahn. Am Anfang hatte ich überhaupt keinen Bock. Aber dann war der ganze Tag voll cool, zur Zeit arbeite ich an einem Puzzle, aber ich wollte erst den Bericht schreiben.

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Wir haben mit Linoleum gearbeitet, das heißt wir haben erst eine Skizze dadrauf gemalt und die dann ausgeritzt, also ich fand das Ausritzen ja doof und geschnitten habe ich mich auch. Bei dem Ritzen braucht man ziemlich viel Geduld und Ausdauer, was nachher rauskommt sieht ziemlich gut aus. Rolo arbeitet bei den Buchkindern und hilft uns bei der Sache.

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Wir finden es sehr schön, es macht sehr viel Spaß hier mitzumachen.
Wir sind leider nur noch einen Tag hier also bis Donnerstag.

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das Endbild – was raus kommt:

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MK

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