Stummfilmkonzert – Der Kameramann

Erstellt von jens carstensen Am 20, Apr. 2009 Kommentar hinzufügen

Das Konzert in der Presse:

Sonntagsjournal Bremerhaven 3. Mai 2009

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Nordsee-Zeitung Bremerhaven 2. Mai 2009

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Liebe Stummfilmmusiker!

Nachdem wir nun wieder ein paar Tage in Köln sind, denken wir immer wieder begeistert an unser gemeinsames Projekt in Bremerhaven zurück.

Es war toll zu beobachten, wie offen ihr dem Thema Stummfilmvertonung gegenübergetreten seid. 
Mit einem guten Blick für die Stimmung im Film, mit Fantasie zu musikalischen Ideen und technischem Know-how zur Umsetzung und Dokumentation hat jeder von euch zum Gelingen der Stummfilmvertonung beigetragen.

Es war anstrengend – oh ja! Aber es hat sich gelohnt!
Am Mittwochabend habt ihr ein hochkonzentriertes Ensemble geformt, welches jedes besprochene musikalische Detail auf den Punkt genau präsentiert hat! Hut ab! Nach nur drei Probentagen war dies eine wirklich beachtliche Leistung, auf die ihr stolz sein solltet!

Ein herzliches Dankeschön an alle Schüler und Jens Carstensen für drei produktive, lustige und spannende Tage an der IKS!

Katharina Stashik und Dorothee Haddenbruch

 im Internet auf ihrer Homepage http://www.m-cine.kulturserver-nrw.de/ 

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Stummfilmmusik-Workshop mit Abschlusskonzert

Sie lernen sich zwei Tage vor dem Auftritt kennen, sie haben zwei Tage Zeit zu proben und sie haben  mit  Katharina Stashik  und Dorothee Haddenbruch zwei Musikerinnen, die sie dabei unterstützen. Zusammen mit Schülerinnen und Schülern zwischen 14 und 17 Jahren üben die  beiden  Kölner Musikerinnen das Stummfilmkonzert ein. Aufgeführt wird die Live-Begleitung zu der Buster Keaton-Komödie „Der Kameramann“ am Mittwoch, 29. April um 19.30 Uhr im CineMotion. Die Veranstalter, Kommunales Kino in Kooperation mit der  Immanuel-Kant-Schule laden Jugendliche ein, bei dem spannenden Projekt  mitzumusizieren.

Um die Stummfilmkomödie von 1928 neu zu vertonen, haben sich die Saxophonistin Katharina Stashik, die Pianistin Dorothee Haddenbruch und die Schüler keiner kleinen Herausforderung zu stellen. Rhythmik, Dynamik und das musikalische Unterstreichen von der Liebesszene bis zum Slapstick stehen auf dem Plan. Die Einen spielen Instrumente an der Jugendmusikschule, die Anderen sind in einer Musik AG und erzeugen nicht nur mit Instrumenten Klänge. Zwei Tage haben die beiden Gruppen, um ihren Part einzustudieren. Am dritten Tag soll aus den ungleichen Musikerklassen ein in Einklang agierendes Ensemble entstehen. Doch die beiden Dozentinnen sind als Musikpädagoginnen tätig und kennen die Anforderungen an das Zusammenspiel in einem großen Orchester aus eigener Erfahrung.

„ Während in Musikvideos die Bilder der Musik angepasst werden, ist es beim Stummfilm genau umgekehrt. Mit ihrer Musik können die Schüler ein alten Film musikalisch modern gestalten,“ so Andreas Brandes, Leiter der Jugendmusikschule. Er und Jens Carstensen  Musiklehrer  an der Kant-Schule trauen ihren Zöglingen so eine kreative Prozedur durchaus zu. „ Für die Musik AG sind ungewöhnliche Projekte außerhalb der Schule, etwas  Neues,  Anderes kennen zu lernen, immer willkommen,“ so Cartensen.

Zustande gekommen ist das Ganze durch Bernd Glawatty vom Kommunalen Kino (KoKi) Bremerhaven. Bereits zum 25jährigen Jubiläum des KoKi lud er die Stummfilmmusikerinnen zu einem Auftritt ein. Das Publikum war begeistert. Dass das Genre Stummfilm auf das Interesse 14-17 Jähriger stößt, da ist  der Vorsitzende des KoKi zuversichtlich. Mit dem Film „Der die Tollkirsche ausgräbt“ hat Franka Potente als junge Regisseurin vor knapp zwei Jahren den Stummfilm wieder lebendig werden lassen und gezeigt wie aktuell die Kunstform heute noch sein kann. „ Ich glaube, das spüren auch die Schüler,“ so Glawatty.

Zeit: 27. bis 29. April

Anmeldeschluss: Freitag, 24. April

Anmeldung unter: Kulturladen Grünhöfe; Tel. 3087861

Oder: videowerkstatt@dlz-gruenhoefe.de
Aus der Immanuel-Kant-Schule ist die Halbgruppe Musik 8a sowie Marcel, Laura (R10a) und Danny (6a) an diesem Projekt beteiligt.
DOZENTINNEN:

Dorothee Haddenbruch (Klavier)

- Theater- und Stummfilmpianistin, Klavierpädagogin

- 2. Preis beim „Internationalen Wettbewerb für Junge Kultur Düsseldorf 2000“

- Spielt als Improvisatorin sowohl solistisch als auch in verschiedenen Ensembles bis   hin zum 20köpfigen Improvisationsorchester
Katharina Stashik (Saxophon)

- Stummfilmsaxophonistin, Musikpädagogin für  Saxophon und Allgemeine  Musikerziehung

- Konzerttätigkeiten in verschiedenen  Kammermusikensembles und Sinfonieorchestern

- Stipendiatin  des Yehudi Menuhin Vereins “Live Music Now” (2004-2007)

ZUM FILM:

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Buster Keaton – Der Kameramann (The Cameraman)

Komödie / USA 1928 / 69 min / s/w / FSK: ab 6 / 35 mm / stumm mit dt. Zwischentiteln

Regie: Edward Sedgwick; mit: Buster Keaton, Harry Gribbon, Sidney Bracy, Marceline Day, Harold Goodwin

Luke Shannon ist ein gewöhnlicher Straßenfotograf – bis er sich hoffnungslos in Sally verliebt, die bei der MGM Wochenschau arbeitet. Luke bemüht sich um eine Stelle als Kameramann, die er auch bekommt. Nach zahlreichen Missgeschicken, Unfällen, Malheurs und Beinahe-Katastrophen reisst sich Luke zusammen und rüstet sich zum Kampf um die Angebetete. Nach und nach mausert er sich zum Profi – und auch zum erfolgreichen Frauenwerber. Ein absoluter Stummfilmklassiker, dessen einmalig-urkomische Passagen Buster Keaton als Komikerlegende einmal mehr bestätigt haben.

27.-29. April Stummfilm-Workshop

29. April 19.30 Livekonzert im Cinemotion

Infos:

www.dlz-gruenhoefe.de

Nicole Gelhaus, PR + Marketing
Magistrat der Stadt Bremerhaven
Stadtkultur, Kulturladen Grünhöfe im DLZ
Auf der Bult 5
D-27574 Bremerhaven

Fon: 0471-3087-861
Fax: 0471-3087-869

Und das meinen unsere teilnehmenden Schülerinnen und Schüler:
Der Konzertabend

Meinung von Marcel und Laura, Schüler aus der R10a

Wir sind ganz froh, dass wir teilnehmen durften. Mit professionellen Musikerinnen die Geräusche und Hintergrundmusik zu spielen, ist für uns eine große Sache gewesen. Für uns beide haben sie eine lustige, romantische Szene gegeben, wo wir einen Walzerduett spielen durften. Da dem Filmheld Buster einige Schlamassel passiert sind, war es gar nicht so schlimm, wenn wir aus dem Takt herausgekommen sind, was aber nicht der Fall war, zumindest nur selten. Darüber sind wir auch ganz froh, denn sich zu verspielen ist doch nicht so toll ^.^. Die Musikerinnen waren geduldig und sehr nett zu uns. In den drei Tagen haben wir sehr viel Spaß gehabt.

Gestern den 29.04.09

haben wir unser Auftritt gehabt.(Sonay)
Als erstes haben wir eine probe gemacht. Das hat etwas gedauert,da noch einige Instrumente gestimmt werden mussten.Dann hatten wir eine pause von 45 min. und wir durften in der stadt irgendwas machen. Danach hatten wir unser Auftritt um halb acht und wir waren aufgeregt alle. Ich war an der Viedeokamara und hab unser Auftritt gefilmt und es hat lange gedauert bis wir dann fertig waren. Mir hats gefallen das die musik immer zum film gepasst hat. Es gab keine probleme mit dem musik machen so wie ich das gesehen habe. Ich fand alles eigendlich ganz schön und würde es gerne nochmal machen.

Aufbau(FabianK.)

Wir haben am Morgen in der Schule, schon die Instrumente und das Zubehör in das Auto von Herr Carstensen gebracht. Wie z.B Trommeln, Keyboards und viele andere Instrumente.
Das ging bis etwa um 12 Uhr, bevor wir ins Kino gefahren sind, ist Herr Carstensen nach Hause gefahren, und hat dort noch weitergearbeitet. Wir haben uns um 15:30 Uhr im

Cinemotion getroffen.
Wir haben als aller erstes alles ausgeladen, und haben die Sachen mit dem Fahrstuhl in den 2 Stock gefahren. Wir hatten das Kino 4, die beiden Musikerinnen
haben schon im Kino 4 geprobt. Wir haben die Sachen erstmal in einem kleinen Vorraum vom Kino 4 gestellt, und danach alles nach unten getragen.
Als erstes haben wir das Schlagzeug von Danny aufgebaut, als nächstes die beiden Keyboadrs, danach haben wir die einzelnen Stühle für den Bass und die Gitarre aufgebaut, als nächstes haben wir die anderen kleineren Instrumente an die restlichen von uns vergeben. Herr Carstensen hat 3 Scheinwerfer auf dem Boden gelegt, das die, die Keyboard und Gittare, Bass spielen auch etwas sehen. Dann hat Herr Carstensen 2 Bodenmikrofone auf dem Boden gelegt, dass man später mehr beim Film hören kann. So um Ca 17:00 Uhr haben wir die Generalprobe gemacht, eigentlich ging alles sehr gut, außer manche Dinge, aber eher nur Kleinigkeiten. Als wir Fertig waren, hatten wir von ca 18:30 Uhr – 19:15 Uhr Pause, und durften in die Stadt, etwas Trinken oder Essen. Als wir zurück im KIno waren, haben wir geguckt, wie viele Plätze bisher schon Verkauft waren. Um 19:30 Uhr war es soweit, der Kinosaal fühlte sich, und wir fangen Pünktlich an, das war der Aufbau vor dem Kinokonzert. Buster Kearton in “The Cameraman”.Das Kinokonzert(Nico)

Während des Konzertes hatten wir immer noch einige Dinge z.B. das, dass Keyboard plötzlich seinen Sound geändert hatte.
Doch glücklicherweise bemerkten die Zuschauer es nicht. Beim Walzer haben sich unsere Leute auch verspielt, es wirkte jedoch so als gehöre dies zum Stück.Der Übergang in die Kriegsszene klappte auch nicht sorecht, dafür lief es während des spielens ziemlich glatt.
Im Großen und ganzen war alles was wir dort erlebten eine coole Sache! Keiner hat gesagt es hätte ihm nicht gefallen. Sowas könnte
es öfter geben!!

Der Abbau

Der Abbau ging schnell, einige hatten soger ein Interview mit der Nordsee-Zeitung und andere haben eigene Interviews gemacht.
Fabian s. und k. haben die Interviews mit einige Zuschauern gemacht die noch da waren.

Das Ende

(Die Frauen Power) Mädchen haben zu dritt eine Kiste getragen eine kleine Kiste.
Das waren Martina, Michelle und Cinzia. Einige Mädchen haben versucht zu tanzen zu dem Lied Las Ketchup darunter war auch Nico, danach haben sich die Mädchen ein Strassenkampf gelifert alle haben sich auf Martina gestürzt.

Das Gruppenfoto

Die Gruppe sollten im Kino auf dem rotem Sofa hinsetzen die Großen nach hinten und die Kleinen nach vorne.
Einige haben die Zunge rausgestreckt unter anderen waren Marina, Cinzia, Michelle, Janine, Laura und Martina dabei!

Die Proben

Am Montag, 26 April haben wir mit unserer Musikgruppe das Stummfilm -Projekt begonnen.

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Als erstes hat sich die ganze Klasse den Musikerinnen vorgestellt. Wir lernten die Musikerinnen Dorothee und Katharina besser kennen und sie uns. Wir haben uns den Stummfilm “Der Kameramann” angeguckt, und die Musikerinnen haben dazu Musik gespielt. Wir haben viele Musikinstrumente ausprobiert, wie z.B Bass, Gitarre, Percussion, usw. Mit dem Instrumenten haben wir die Szene vertont. Wir haben uns lange überlegt, welches Geräusch zu welcher Szene passt. Danach haben wir die Szenen mit dem ausgewählten Instrumenten vertont. Dann waren wir für heute auch fertig.

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Stadion Szene

Als erstes kam er ins Stadion. Das Stadion war leer, nur der Platztwart war da. Er stellte seine Kamera auf, und fragte ob die Yankis spielen. Der Platzwart antowrtete, “Ja in St. Luis”! Dann fantasierte er auf dem Platz wild herum. Er hat sich vorgstellt, dass er ein erfolgreicher Spieler wäre, und das dass Stadion voll ist. Er schlug angeblich den Ball, und rannte los. Der Platzwart hat ihn noch gesehen, und er ist gegangen.

Stadion
Marina Keyboard (B D und F)
Tina Bass (A und G) Michelle E-Gitarre (G)
Marina Keyboard (B D und F ) Träumen (E F und G )
Janine (Abschlag)
Alle rufen pfeifen klatschen (Yankees)
Magomed Trommel (hinfallen) Janine (Abschläge)
Danny (Trommelwirbel)
Janine (Abschlag)
Alle spielen das Rennen immer schneller und lauter werden
Sonay (Sprünge)
Danny (Beckenschlag)
Alle jubeln außer die Jungs
Tina Bass (A und G ) Michelle E-Gitarre (G) Cinzia (Klein Percossion)

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Regen
Kameramann sitzt im Auto regen beginnt Janine und Cinzia beginnen mit der Cabasa und der Spierale dann steigt Magomed mit den Bongos ein , Fabian mit den Regenstab und Danny mit der Snare.
Das ist das Zeichen der Band Marina mit dem Keyboard (A F und D) Michelle mit der E-Gitarre (D) Tina mit dem Bass (A und D) alle hören auf wenn der Autofahrer ins Haus geht.

Chinatown

Verteilung der Instrumente
Jeder wird mit einem Instrument ausgestatet
Marina und Marcel spiele jewals auf ein Keyboar,Martina und Michelle spielen Bass und E-Getarre,Fabian.S spielt den Gong,Magomed spielt Trieangel und Danny spielt Schlagzeug
wir wollen eine Szene in Chinatown vertonen

Start : Schießerei
Martina ( Bass )
Michelle( e- g )
+ Danny ( Schlagzeug) Magomed und Fabian
Cinzia ( Guero )
Marina ( Effekte)
Marcel (Tiefe Akkorde Hohe Chinamelodie)
Janine ( Becken )
3x Leiser werden:
Gerüst fällt runter
General befehlt
Im Haus
Schluss:
Vorhänge runter

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Katharina Stashik

Dorothee Haddenbruch

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Zur Fotogalerie
 

der-kameramann-von-buster-keaton.doc

Fotogalerie

Meinung von Marcel und Laura, Schüler aus der R10a

Wir sind ganz froh, dass wir teilnehmen durften. Mit professionellen Musikerinnen die Geräusche und Hintergrundmusik zu spielen, ist für uns eine große Sache gewesen. Für uns beide haben sie eine lustige, romantische Szene gegeben, wo wir einen Walzerduett spielen durften. Da dem Filmheld Buster einige Schlamassel passiert sind, war es gar nicht so schlimm, wenn wir aus dem Takt herausgekommen sind, was aber nicht der Fall war, zumindest nur selten. Darüber sind wir auch ganz froh, denn sich zu verspielen ist doch nicht so toll ^.^. Die Musikerinnen waren geduldig und sehr nett zu uns. In den drei Tagen haben wir sehr viel Spaß gehabt.

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Gestern den 29.04.09

haben wir unser Auftritt gehabt.(Sonay)
Als erstes haben wir eine probe gemacht. Das hat etwas gedauert,da noch einige Instrumente gestimmt werden mussten.Dann hatten wir eine pause von 45 min. und wir durften in der stadt irgendwas machen. Danach hatten wir unser Auftritt um halb acht und wir waren aufgeregt alle. Ich war an der Viedeokamara und hab unser Auftritt gefilmt und es hat lange gedauert bis wir dann fertig waren. Mir hats gefallen das die musik immer zum film gepasst hat. Es gab keine probleme mit dem musik machen so wie ich das gesehen habe. Ich fand alles eigendlich ganz schön und würde es gerne nochmal machen.

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Aufbau(FabianK.)

Wir haben am Morgen in der Schule, schon die Instrumente und das Zubehör in das Auto von Herr Carstensen gebracht. Wie z.B Trommeln, Keyboards und viele andere Instrumente.
Das ging bis etwa um 12 Uhr, bevor wir ins Kino gefahren sind, ist Herr Carstensen nach Hause gefahren, und hat dort noch weitergearbeitet. Wir haben uns um 15:30 Uhr im

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Cinemotion getroffen.
Wir haben als aller erstes alles ausgeladen, und haben die Sachen mit dem Fahrstuhl in den 2 Stock gefahren. Wir hatten das Kino 4, die beiden Musikerinnen
haben schon im Kino 4 geprobt. Wir haben die Sachen erstmal in einem kleinen Vorraum vom Kino 4 gestellt, und danach alles nach unten getragen.
Als erstes haben wir das Schlagzeug von Danny aufgebaut, als nächstes die beiden Keyboadrs, danach haben wir die einzelnen Stühle für den Bass und die Gitarre aufgebaut, als nächstes haben wir die anderen kleineren Instrumente an die restlichen von uns vergeben. Herr Carstensen hat 3 Scheinwerfer auf dem Boden gelegt, das die, die Keyboard und Gittare, Bass spielen auch etwas sehen. Dann hat Herr Carstensen 2 Bodenmikrofone auf dem Boden gelegt, dass man später mehr beim Film hören kann. So um Ca 17:00 Uhr haben wir die Generalprobe gemacht, eigentlich ging alles sehr gut, außer manche Dinge, aber eher nur Kleinigkeiten. Als wir Fertig waren, hatten wir von ca 18:30 Uhr – 19:15 Uhr Pause, und durften in die Stadt, etwas Trinken oder Essen. Als wir zurück im KIno waren, haben wir geguckt, wie viele Plätze bisher schon Verkauft waren. Um 19:30 Uhr war es soweit, der Kinosaal fühlte sich, und wir fangen Pünktlich an, das war der Aufbau vor dem Kinokonzert. Buster Kearton in “The Cameraman”.Das Kinokonzert(Nico)

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Während des Konzertes hatten wir immer noch einige Dinge z.B. das, dass Keyboard plötzlich seinen Sound geändert hatte.
Doch glücklicherweise bemerkten die Zuschauer es nicht. Beim Walzer haben sich unsere Leute auch verspielt, es wirkte jedoch so als gehöre dies zum Stück.Der Übergang in die Kriegsszene klappte auch nicht sorecht, dafür lief es während des spielens ziemlich glatt.
Im Großen und ganzen war alles was wir dort erlebten eine coole Sache! Keiner hat gesagt es hätte ihm nicht gefallen. Sowas könnte
es öfter geben!!

Der Abbau

Der Abbau ging schnell, einige hatten soger ein Interview mit der Nordsee-Zeitung und andere haben eigene Interviews gemacht.
Fabian s. und k. haben die Interviews mit einige Zuschauern gemacht die noch da waren.

Das Ende

(Die Frauen Power) Mädchen haben zu dritt eine Kiste getragen eine kleine Kiste.
Das waren Martina, Michelle und Cinzia. Einige Mädchen haben versucht zu tanzen zu dem Lied Las Ketchup darunter war auch Nico, danach haben sich die Mädchen ein Strassenkampf gelifert alle haben sich auf Martina gestürzt.

Das Gruppenfoto

Die Gruppe sollten im Kino auf dem rotem Sofa hinsetzen die Großen nach hinten und die Kleinen nach vorne.
Einige haben die Zunge rausgestreckt unter anderen waren Marina, Cinzia, Michelle, Janine, Laura und Martina dabei!

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!!!The End!!

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