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Sehr geehrte, liebe Teilnehmer am Wettbewerb KINDER ZUM OLYMP!,

lieber Herr Carstensen,

heute haben wir die große Freude, Ihnen mitteilen zu können, dass Ihr Projekt Denk Mal – Mahn Mal! im KINDER ZUM OLYMP! Wettbewerb “Schulen kooperieren mit Kultur” 2007/2008 in der Sparte Film und Neue Medien, Altersgruppe Klasse 5-9, Preisträger ist.

Das KINDER ZUM OLYMP!- Team der Kulturstiftung der Länder und die Deutsche Bank Stiftung als Partner und Förderer des Wettbewerbs gratulieren Ihnen sehr herzlich zu einem Preis von 2000 Euro für ein neues schönes Projekt…

Dr. Margarete Schweizer und Ordalie v. Wartenberg

KINDER ZUM OLYMP!
Kulturstiftung der Länder
Lützowplatz 9
10785 Berlin
030-893635-17/-19

Nordsee-Zeitung Bremerhaven 27. Juni 2008

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Auch die aktuelle  Ausgabe (7/08) der Zeitschrift, bzw. Veranstaltungsmagazin Mix! befasst sich mit dem Film. Wer kein Exemplar hat, kann auch online gucken, und zwar HIER

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Radio Bremen Buten und Binnen 5. Juli 2008:

Bremerhavener Schulklasse ist klasse!
Und zwar im Filmemachen! Die Klasse R-9a der Immanuel-Kant-Schule hat einen Film gemacht über das Stelenfeld in Berlin – Eine Gedenkstätte für die im Naziregime ermordeten Juden. Mit dem 14-minütigen Film haben die Schüler einen bundesweiten Kulturwettbewerb gewonnen und sich damit gegen hunderte Filme anderer Schulklassen durchgesetzt. Von Constance Hossfeld.

Beitrag, [4'43]  (34 kbit Real Media)

Beitrag, [4'43]  (448 kbit Windows Media)

 

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Sonntagsjournal Bremerhaven, 6. Juli 2008

Preisträger der Sparte Film und neue Medien Klasse 5-9  

Denk Mal – Mahn Mal!

Immanuel-Kant-Schule Bremerhaven,

Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas; Martin Kemner, Filmemacher

Die Jury:

Die Jury war von der engagierten und tatkräftigen Auseinadersetzung mit dem “Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin” begeistert. Besonders, da die Schüler kreativ einem historische Themenstrang nachgingen – ihn sogar weiterführten und damit kausale Zusammenhänge schufen.

Diese sind:  Die deutsche Geschichte im Hinblick Holocaust; dem zeitgenössischem Mahnmal – als Plattform der Begegnungsstätte und Auseinandersetzung und der Inspiration, die das Mahnmal auslöst – kreativ von Schülern umgesetzt, in Form einer Installation.

Das entstandene Material wirkt authentisch, persönlich und inspiriert wiederum den Betrachter sich auf Vergangenheitsbewältigung mit Hilfe von Denkmälern und Kunst einzulassen. Die besondere Qualität der künstlerischen Umsetzung liegt in der parallelen Darstellung von historischen, kulturellen und realen Ereignissen, für eine ganzheitliche Wahrnehmung.

Ein weiteres Lob der Jury gilt der gemeinsam geschaffenen Lebensqualität, da diese Arbeit im Rahmen einer Klassenreise entstand.

Die beteiligten Schüler werden diese intensive gemeinsame Zeit wahrscheinlich in Ihrem Leben nicht vergessen und somit eine positive Erinnerung daran haben, dass man als Gemeinschaft besonders gut und vor allem mit Freude künstlerisch tätig sein kann – und dies nicht nur dem individuellen Künstlern im mühevollem Alleingang vorbehalten ist.

Eine gelungene Mischung aus historischer, kunstkritischer und künstlerischer Qualität.

kinderzumolymp@kulturstiftung.de
www.kinderzumolymp.de

Sehr geehrter Herr Carstensen,
meine herzlichsten Glückwünsche Ihnen und allen beteiligten SchülerInnen! Ich bin wirklich beeindruckt und wünsche Ihnen auch weiterhin so viel Erfolg und vor allem Spaß bei der Arbeit!

Herzliche Grüße

Dora Hartmann
Projektleitung swb-Bildungsinitiative
Unternehmenskommunikation

Lieber Herr Carstensen,

herzlichen Glückwunsch an Sie, Herrn Muncke, Herrn Kemner und vor allem an die Schülerinnen und Schüler der Klasse R 9a.
Mit den besten Wünschen

Rainer Paulenz
(Stadtrat)

Das ist ja KLASSE,
Glückwunsch an alle Beteiligten.
Auf ein Neues!

Frank Behrens
Lehrerfortbildungsinstitut Bremerhaven (LFI)
Deichstr. 37
27568 Bremerhaven

Lieber Jens,
Meine herzlichsten Glückwünsche zum abermaligen Preisgewinn. Es ist schon schwer, einen bundesweit ausgelobten Wettbewerb überhaupt zu gewinnen, ihn aber zwei Mal in Folge zu erhalten, das ist so, als würde Deutschland zwei Mal hintereinander Europameister werden!!

Dir und allen Mitwirkenden ein großes Lob für Idee, Durchführung und Präsentation. Bewahr dir deine Kreativität, und gib auch nicht auf, wenn es Menschen gibt, die deine Arbeit nicht wertschätzen! Es gibt eine Mehrzahl, die anders denken!

Herzliche Grüße

Uwe Lorenz
(ehemaliger Schulleiter der IKS)

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Eltern der Klasse R9a,

im September 2007 haben wir eine Klassenfahrt nach Berlin gemacht, um für 5 Tage im Denkmal für die ermordeten Juden Europas ein Schulprojekt durchzuführen. Wir haben Besucher des Mahnmals nach ihrer Meinung zu diesem besonderen Denkmal befragt und mehrere Workshops besucht.

In den Monaten nach diesem Besuch haben wir das gesammelte Material unter anderem zu einem Film verarbeitet und an dem Wettbewerb „Kinder zum Olymp!“ der Kulturstiftung der Länder teilgenommen und den 1. Preis in der Kategorie „Film“ gewonnen.

Aus diesem besonderen Anlass möchten wir sie herzlich zu unserer Feierstunde am Donnerstag, 03.07.08 von 10.00 – 11.30 Uhr in die Immanuel-Kant-Schule, Musikraum A 104 einladen.

Wir bitten um eine kurze Rückmeldung ihrer Teilnahme.

Mit freundlichen Grüßen im Namen der Klasse R9A

Tina und Marvin

Sehr geehrter Herr Kemner,

wir gratulieren zur Auszeichnung, das Thema des Projektes spielt auch in unserem Unterrichtsalltag eine große Rolle. Bei uns sind jetzt Prüfungen, Prüfungen, Konferenzen, Abschlussfeiern – Ich gebe Ihre Einladung den KollegInnen zur Kenntnis.

Freundliche Grüße

I. Müller
OStD Ingrid Müller

Schulleiterin
SZ Geschwister Scholl
Lehranstalten für Sozialpädagogik und Hauswirtschaft
Walter-Kolb-Weg 2

27568 Bremerhaven

Sehr geehrter Herr Kemner,
herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Erfolg und vielen Dank für Ihre Einladung! Leider kann ich nicht kommen.
Herzliche Grüße
Frauke Hartmann

Hallo Herr Kemner,

herzlichen Dank für die Einladung. Bin gerne dabei!
Herzlichen Gruß
Susann Haupt

Sehr geehrter Herr Kemner!
Neiderfüllt gratuliere ich auf das Herzlichste! (Neid soll ja bekanntlich die höchste Form der Anerkennung sein.) Ich komme gerne, wenn mir nichts, wie es ja doch manchmal leider passiert, dazwischen kommt.

Herzliche Grüße
Dr. Joachim Wolf
Paula-Modersohn-Schule

Herzlichen Glückwunsch und danke für die Einladung!
Ich gebe es hier in der Schulleitung auch weiter!

Rudi Woll
Paula-Modersohn-Schule

Lieber Jens Carstensen,

großartig!!! Ich freue mich für Sie und die Schülerinnen und Schüler und komme gerne zur Preisverleihung.

Schöne Grüße aus dem Kulturamt

Ihre GLehrke

Liebe Susanne und lieber Jens,

Ihr, eure SchülerInnen und alle Beteilgten seid einfach großartig und wir bewundern sehr, was ihr leistet. Herzlichen Glückwunsch! Gerne würden wir bei der Preisübergabe euch allen applaudieren, nur sind wir auf dem “Sprung” nach Norwegen und werden voraussichtlich Anfang August wieder in Bremerhaven sein.
Ganz liebe Grüße und so long

Susanne und Christa Fürst

“Jeder ist anders” von Peer Zickgraf

….Übrigens präsentierten die anderen Schulen ihre Projekte im Rahmen einer kleinen Ausstellung: “Sie bot ein Forum für den Austausch untereinander und jede Schule hatte die Möglichkeit, ihre Projekte vorzustellen”, erläuterte Harriet Völker, die auch die Leitung des Themenateliers von der Deutschen Kinder und Jugendstiftung (DKJS) übernommen hat. Die Austellung und Präsentation der Filme fanden so gebührende Aufmerksamkeit.  

“Die Filme dokumentieren einen Bildungsprozess”

Das erläuterte Jens Carstensen von der Immanuel-Kant-Schule in Bremerhaven. “Wenn man etwas selber macht, lernt man viel besser als an der Tafel”, so der Musiklehrer weiter. Nicht nur wegen seiner unangepassten Art und den langen Haaren ist Carstensen in der Kulturszene mittlerweile ein bekanntes Gesicht. Immer wieder gelingt es ihm, mit seinen Schülerprojekten bei Wettbewerben wie “KINDER ZUM OLYMP!” oder “Zeigt her eure Schule” begehrte Preise zu gewinnen. …mehr

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Nordsee-Zeitung 08.07.08

Immanuel-Kant-Schule gewinnt bei „KINDER ZUM OLYMP!“ – Deutsche Bank Bremerhaven spendet 1.000 Euro

Udo Dölling, Leiter des Investment & FinanzCenters der Deutschen Bank in Bremerhaven, unterstützt die Immanuel-Kant-Schule, Preisträger des bundesweiten Wettbewerbs „KINDER ZUM OLYMP 2007/2008!“, mit einer Spende in Höhe von 1.000 Euro. Der Schulkooperationswettbewerb wird von der Deutsche Bank Stiftung in Zusammenarbeit mit der Kulturstiftung der Länder bereits zum vierten Mal ausgerichtet.

Udo Dölling: „Wir sind stolz, dass Bremerhaven bereits zum zweiten Mal bei „KINDER ZUM OLYMP!“ ausgezeichnet wird und gratulieren diesmal der Immanuel-Kant-Schule zu ihrem großen Er-folg mit dem Projekt „Denk mal – Mahn mal“. Unterstützt wurde die Schule dabei von der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und weiteren Partnern.

Ein gutes Beispiel, wie „KINDER ZUM OLYMP!“ die Zusammenarbeit von Schule und Kultur fördert und die Kreativität und Fantasie von Kindern und Jugendlichen anregt. Ganz besonders freuen wir uns, dass die Spende der Deutschen Bank aus dem letzten Jahr zur Finanzierung dieses neuen Projekts beigetragen hat.

“Rund 1000 allgemeinbildende Schulen aus ganz Deutschland folgten der Einladung der Deutsche Bank Stiftung und der Kulturstiftung der Länder, unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Köhler neue kreative Projekte aus den Bereichen Bildende Kunst, Musik, Theater, Tanz, Musiktheater, Literatur, Film und Neue Medien in Kooperation mit Kultureinrichtungen und Künstlern zu entwickeln. Deutschlandweit wurden 32 Preisträger ermittelt.

Die Deutsche Bank Stiftung engagiert sich in den Bereichen Kultur, Soziales und Bildung, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf dem Thema Bildung und Nachwuchsförderung liegt. Sie ist Gründungspartner des Wettbewerbs „KINDER ZUM OLYMP!“, den sie nachhaltig zunächst für fünf Jahre unterstützt.

Deutsche Bank Presse / Anke Veil / Tel.69-910-42846 / e-mail: anke.veil@db.com

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!

Mit großer Vorfreude traten wir unsere Reise in die Hauptstadt an. Eine Stadt, die wir von unserer Projektfahrt im vergangenem Jahr ins Herz geschlossen hatten. Mitten im Unterrichtsstress zum vergangenen Schuljahresabschluss kam unser Musiklehrer Herr Carstensen mit der freudigen Nachricht im Gepäck in unseren Unterricht. „Wir haben erneut den Preis ‚Kinder zum Olymp!’ gewonnen“.

Im September 2007 haben wir in Berlin am Denkmal für die ermordeten Juden Europas Material für ein Filmprojekt gesammelt.

Wir reichten diesen Film bei der Kulturstiftung der Länder ein, die uns jetzt zur Preisverleihung in die „schwangere Auster“, dem heutigen Haus der Kulturen der Welt, einlud.

Unser Film „Denk-Mal Mahn Mal „ gewann den ersten Preis beim Wettbewerb „Kinder zum Olymp“ in der Kategorie Film/Medien.

Insgesamt wurden aus über 1000 Schulprojekten, 30 Preise in sieben Kategorien (Musik, Tanz, Theater, Literatur, Film, bildende Kunst und Musiktheater) für vier verschiedene Altersstufen vergeben. Spannend für uns war zu sehen, wie andere Schule in Deutschland tolle Kulturprojekte auf die Beine stellen.

Mit großer Vorfreude traten wir in Begleitung des Filmemachers Martin Kemner unsere Reise nach Berlin an, das wir während der Projekttage in unsere Herzen geschlossen hatten. Nachdem wir im Hotel eingecheckt hatten, machten wir Berlin unsicher. Am Abend vor der Preisverleihung besuchten wir die Show der „Blue Man Group“. Diese gefiel uns sehr gut und rundete unser Berlin Programm ab.

Am nächsten Tag war die Preisverleihung. Sie begann und endete mit einer furiosen Tanz Performance aus Berlin. Jugendliche tanzten unter der Leitung von Be von Vark. “Urban Delights“ überraschte durch eine Mischung aus Breakdance und Ballett. Als Hintergrund wurde ein Video benutzt, das verschiedene Plätze in Berlin zeigte, an denen die Tänzer ihre Show präsentierten.

Allerdings dauerte die Preisverleihung knapp drei Stunden ohne Pause. Das war einfach zu lange und brachte uns an den Rand der Erschöpfung und Aufmerksamkeit! Anschließend konnten wir wieder Kraft schöpfen bei einem großen Büfett, zu dem wir zusammen mit rund 200 Gästen eingeladen wurden.

Mit unserem ganzen Gepäck hatten wir dann noch ein paar Stunden Zeit zum Shoppen. Abends verabschiedeten wir uns von der großen Stadt Berlin und traten unsere Heimreise an. Berlin! Wir kommen gerne wieder!
Made by: Marvin, Mike, Mohammed, Mareike, Bilal, Jennifer & Laura aus der Klasse R10a der Immanuel-Kant-Schule.

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Gruppenfoto: Vor dem Haus der Kulturen der Welt. Die Abordnung der Klasse R 10 a mit Künstler Martin Kemner, Klassenlehrer Gerd Muncke und Musiklehrer Jens Carstensen

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Preisverleihung: Marvin und Mareike (mitte) nehmen den mit 2000 € dotierten Preis entgegen.

Blue Man Group:Martin Kemner organisierte spontan einen Besuch mit anschließendem Fotoshoot bei der Blue Man Group. Toller Abend!

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Tokyo Video Festival 2009

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31.Tokyo Video Festival

Sehr geehrter Herr Carstensen,
wir wünschen Ihnen ein frohes Neues Jahr und möchten uns nochmals für Ihre Teilnahme an unserem Tokyo Video Festival 2009 bedanken.
Gleichzeitig freuen wir uns auch Ihnen mitteilen zu können, dass Sie mit  Ihrem Beitrag “Denk Mal – Mahn Mal” einen Excellence Award gewonnen haben. Der Preis ist mit ¥ 100.000 dotiert und weiterhin wird Ihnen diese außerordentliche Leistung mit einer Urkunde und einer Plakette bestätigt.

Die Gewinner des Tokyo Video Festivals werden am 1. März 2009 in Yokohama ausgezeichnet. Für Sie besteht die Möglichkeit an dieser Preisverleihung sowie an der einen Tag vorher stattfindenden Welcome Party teilzunehmen. JVC lädt Sie ein und übernimmt die Kosten für den Flug und die Hotelübernachtung (2 Nächte).

Mit freundlichen Grüßen

Stefanie Peter
PR Assistant
PR & Communication
JVC Deutschland GmbH
Grüner Weg 12
61169 Friedberg

Brief des Staatsministers für Kultur und Medien – Bernd Neumann, 26.01.09

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Mut Machen – Beilage der Nordsee-Zeitung Bremerhaven, 30.01.09

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Company Press Releases

31st Annual Tokyo Video Festival ‘TVF2009′ Selects 100 Award Winning Entries; Finale Feb 28 – March 1 in Yokohama

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Informationen auf der Internetseite des Bremer Bildungssenator:

Sehr geehrter Herr Carstensen,
wir wünschen Ihnen ein frohes Neues Jahr und möchten uns nochmals für Ihre Teilnahme an unserem Tokyo Video Festival 2009 bedanken.
Gleichzeitig freuen wir uns auch Ihnen mitteilen zu können, dass Sie mit Ihrem Beitrag “Denk Mal – Mahn Mal” einen Excellence Award gewonnen haben. Der Preis ist mit ¥ 100.000 dotiert und weiterhin wird Ihnen diese außerordentliche Leistung mit einer Urkunde und einer Plakette bestätigt.

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Die Gewinner des Tokyo Video Festivals werden am 1. März 2009 in Yokohama ausgezeichnet. Für Sie besteht die Möglichkeit an dieser Preisverleihung sowie an der einen Tag vorher stattfindenden Welcome Party teilzunehmen. JVC lädt Sie ein und übernimmt die Kosten für den Flug und die Hotelübernachtung (2 Nächte). Mit freundlichen GrüßenStefanie Peter
PR Assistant
PR & Communication
JVC Deutschland GmbH
Grüner Weg 12
61169 Friedberg

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Nordsee-Zeitung Bremehaven 07.02.09 pdf

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Pressemitteilung JVC 20. Januar 2009

Sehr geehrter Herr Carstensen,

vielen Dank für die Einsendung Ihres Beitrags zu unserem Tokyo Video
Festival 2009.

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass Ihr Beitrag “Denk Mal – Mahn
Mal!” es bisher unter die besten 100 Beiträge geschafft hat. Nun geht es in
Japan in die Endrunde und daher gibt es noch einige Fragen. Es wäre nett,
wenn Sie uns nochmals die korrekte Schreibweise des Beitrag-Titels
bestätigen könnten. Sollte es eine englische Übersetzung für den Titel
geben, lassen Sie uns diese bitte auch noch zukommen.

Wir wünschen Ihnen weiterhin noch viel Glück mit Ihrem Beitrag und hoffen,
Sie auch später unter den Preisträgern wieder zu finden .

Im voraus vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen

Stefanie Peter
PR Assistant
JVC Deutschland GmbH
Grüner Weg 12
61169 Friedberg

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Hallo Frau Peters,

hier nun unser Vorschlag für einen verständlichen englischen Titel:

“Memories Can’t Wait ! -

A day in the field stelae of the Memorial to the Murdered Jews of Europe”

———————————————————————————–

Informationen zu unserem Beitrag

Der Film:

Auf einer Projektreise einer 9.Klasse einer Schule mit hohem Anteil an Schülern mit einem Migrationshintergrund erkunden für eine Woche das Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin. Es ist berühmt für seine Kombination aus begehbarem Stelenfeld und dem untergeschossigen “Ort der Information”. Vom amerikanischen Architekten Eiserman war dieser “Raum der Erinnerung” als ständiger Ort der Austausches und der Erneuerung vorgesehen.

Der Film erkundet mit den Besuchern das Denkmal und sucht nach Antworten auf die Frage, wie man sich dieser unfassbaren systematischen Ermordung von Menschen als geschichtliches Geschehen im Gedenken nähern kann.

Im Archiv des Denkmals entdeckt eine Gruppe mit einer polnisch-stammigen Schülerin ein Gedicht eines jüdischen Mädchens im KZ in polnischer Sprache. Sie erzählt es in den roten Sonnenuntergang über dem Denkmal. Die persönlichen Eindrücke der Besucher den Mahnmales finden in dem emotionalen Text ein ergreifendes Finale.

Der Film ist auch eine gemeinsam gefundene Antwort auf die Frage, wie man als junger Mensch zu einer “wachen” Begleitung der gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen angeregt werden kann.

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Der Film ist 1.Preisträger der Kulturstiftung der Länder im Wettbewerb “Kinder zum Olymp!” 2008

Die Jury:
“Die Jury war von der engagierten und tatkräftigen Auseinadersetzung mit dem “Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin” begeistert. Besonders, da die Schüler kreativ einem historische Themenstrang nachgingen – ihn sogar weiterführten und damit kausale Zusammenhänge schufen.

Diese sind: Die deutsche Geschichte im Hinblick Holocaust; dem zeitgenössischem Mahnmal – als Plattform der Begegnungsstätte und Auseinandersetzung und der Inspiration, die das Mahnmal auslöst – kreativ von Schülern umgesetzt, in Form einer Installation.

Das entstandene Material wirkt authentisch, persönlich und inspiriert wiederum den Betrachter sich auf Vergangenheitsbewältigung mit Hilfe von Denkmälern und Kunst einzulassen. Die besondere Qualität der künstlerischen Umsetzung liegt in der parallelen Darstellung von historischen, kulturellen und realen Ereignissen, für eine ganzheitliche Wahrnehmung.

Ein weiteres Lob der Jury gilt der gemeinsam geschaffenen Lebensqualität, da diese Arbeit im Rahmen einer Klassenreise entstand.

Die beteiligten Schüler werden diese intensive gemeinsame Zeit wahrscheinlich in Ihrem Leben nicht vergessen und somit eine positive Erinnerung daran haben, dass man als Gemeinschaft besonders gut und vor allem mit Freude künstlerisch tätig sein kann – und dies nicht nur dem individuellen Künstlern im mühevollem Alleingang vorbehalten ist.

Eine gelungene Mischung aus historischer, kunstkritischer und künstlerischer Qualität.”
Filmfest Spezial auf dem Unabhängigen Filmfest Osnabrück 2008:
Die Jury:
„Denkmal – Mahnmal!“ Länge: 13:00 Min.
Die Klasse R9a der Immanuel-Kant-Schule Bremerhaven hat sich filmisch beeindruckend mit dem Berliner Mahnmal für die ermordeten Juden Europas auseinander gesetzt. Der Film vermittelt einen nachdenklichen und emotionalen Einblick in die deutsche Geschichte.

Company Press Releases
31st Annual Tokyo Video Festival ‘TVF2009′ Selects 100 Award Winning Entries; Finale Feb 28 – March 1 in Yokohama

Tokyo, Jan 20, 2009 – (JCN Newswire) – Victor Company of Japan, Limited (JVC) is pleased to announce the selection as prize winners of 100 entries including 30 Excellence Awards and 70 Selected Works during the 31st Tokyo Video Festival, TVF2009. Sponsored by JVC, this international open-participation video competition is also supported by the City of Yokohama, the 150th Anniversary of the Port Opening & Creative City Headquarters, with the cooperation of Landmark Hall.Judges for this year’s contest selected 100 winners from 2,231 entries received from 54 countries and regions. There were 760 entries from Japan and 1,471 from abroad.

Award winning directors are honored for outstanding technique using images to capture and express their thoughts. The most distinctive trend at TVF2009 was the dominance of young people in their teens and twenties; as a group winning 48 awards. In recent years young directors grew in prominence, attracting attention with vivid expressions and fresh sensitivity.

Seniors held their own at the other end of the spectrum. Offering new approaches to the question “How do we deal with growing old?” they turned in award-winning works that depict people facing age-related issues but nevertheless managing to live positive lives.

Content ranged widely from unique perspectives on modern social issues, to works navigating the rich and textured fabric of human feeling, to fresh approaches to sharing regional traditions and cultures with future generations. They addressed a variety of topics occurring in our daily lives and proved once again that the video camera has steadily become an indispensable tool for citizen journalists.

JVC will hold “TVF2009 in YOKOHAMA”, the finale of TVF2009, on Saturday, February 28 and Sunday, March 1 at Landmark Hall in Yokohama, Kanagawa Prefecture. The event will present several programs, including a Selection Screening on Saturday showing videos specially chosen by judges from the 100 award-winning works. The Announcement and Awards Ceremony and Judges Forum are held on Sunday.

Capping the second day, the “Video Grand Prize” and “JVC Grand Prize” winners chosen from the 30 Excellence Award honorees will be announced. All events are free of charge and open to the public.

The 100 award-winning works can be viewed on JVC’s website in Japanese beginning Wednesday, January 21, 2009. Members of the public are encouraged to visit the website to make a “Web Vote” to determine this year’s “People’s Award” winners. The top three vote receivers are given this award. The deadline for voting is Friday, February 20. Visit the TVF Webpage at www.victor.co.jp/tvf/

Character of TVF2009 Award Winners

1. 48 awards won by young people under 30 for brilliant, emotionally rich submissions

As in recent years, this year a significant number of young people in their teens and 20s submitted particularly commendable works. Many depict uncertainty or confusion over the future, desire for self-reliance, or deeply emotional approaches to the concept of love. Students of all levels won six awards, indicating that many produced their work as a part of organized study or school club activities.

2. Having lived forward-looking lives, seniors reveal new paths in an aging society

Seniors aged 60 and over produced 18 award winners. Subject matter includes health issues faced by senior citizens and the fun of post-retirement. As a single body of work, however, the most remarkable character of the winners is determination to live a forward-looking life, suggesting a new answer to the question “How do we deal with growing old?”

3. Works express states of mind

Eloquently, a number of award winners express subtle degrees of emotion arising from fears and conflicts in their lives; answer their own questions about the past and the future; and describe intense feelings for their families.

4. Unique approaches to contemporary social issues

Serious issues confront modern society – from nursing care and welfare services for the disabled, to emotional disorder and stress arising from economic disparity, to the impact of natural disasters on life. Notable award winners created by an NPO and NGO focus on trafficking in children. Directors confront these issues from unique points of view, and appeal for their resolution.

5. Entries spotlighted local traditions and cultural legacies

Numerous works record local traditions and cultural activities to pass them on to future generations, especially among Japanese submissions. Themes on traditional culture in Japan’s “Good Old Days” cover silk farming, thatched roofs, charcoal-cooked dishes and Shinto festivals, including women’s Sumo.

6. Art and animation express a wealth of ideas

Also winning awards, artistic and animated works express their creators’ unique ways of looking at the world. Some entries challenge the concept of “art” itself by depicting emotions with scenery or by combining live action, animation and computer graphics.

7. Probing interviews reveal inner character

Several directors leverage strong relationships with the people who were their subjects to reveal their true character, with skillfulness enhancing their work’s expressive power.

Events Planned for TVF2009

Web release of Award Winners and “People’s Award” Voting (www.victor.co.jp/tvf)
- Award winning works released on JVC Japanese webpage: January 21, 2009
- Voting period for People’s Award: January 21 through February 20, 2009

Public Screening of all TVF2009 Award Winners (Victor Bldg, Shimbashi, Minato-ku, Tokyo)
- Date: February 21-25 (Sat. through Wed.)
- Program: All 100 TVF award winning works to be screened over 5-day programmed screening period.

TVF2009 in YOKOHAMA (LANDMARK HALL, Yokohama)
1) Selection Screening & Talk
- Date: February 28 (Sat.)
- Program: Screening several specially-selected award winning works
2) Announcement and Awards Ceremony
- Date: March 1 (Sun.)
- Program: Announcement, Screening, Judges Forum Discussion and Award Presentation for Winning Entries

About TVF (JVC Tokyo Video Festival)

- JVC has held this international open-participation video festival yearly since 1978, accumulating about 50,000 entries over the last three decades. TVF purpose is twofold: to open new vistas in free expression through video, and to popularize video culture.
- The festival is open to individuals and groups, both professional and amateur, of all nationalities, ages and gender. All entries must be produced with a video camera. Playback time must not exceed 20 minutes. Subject matter is not restricted.
- In 2004, JVC received the Japan Mecenat Award for Video Exploration from the Association for Corporate Support of the Arts. Mecenat Awards are presented to companies and corporate foundations that make a significant contribution to the arts.
- TVF2009 is affiliated with a number of other video festivals in Japan and abroad.
- Japan Domestic -
Ashibetsu Furusato Video Grand Prize (Hokkaido, Japan); Shonan Video Festival (Kanagawa, Japan); Ehime Video Festival (Ehime, Japan)
- Overseas -
The oneminutesJr. and Stranger Festival (Netherlands); JVC Video Festival 2008 (China, organized by JVC’s regional company JVC China)

Contact:
Makoto Hikita, Public Relations Manager Tel.: +81-3-3289-7678 E-mail: hikita.makoto@jk-holdings.com or David Gifford, Manager Tel.: +81-45-444-5305 E-mail: dgifford@jvc-victor.jp Corporate Communications Department Victor Company of Japan, Limited (JVC) URL: http://www.jvc-victor.co.jp/english

Tokyo Video Festival – der Reisebericht – Donnerstag, 26.02.2009


Am Flughafen waren nicht nur wir, sondern auch „Werder Bremen“. Jensen, Rosenberg und der neue Transfer, Tziolis tranken eine Tasse Kaffee.
Daniel und Laura sind zuvor noch nie geflogen und versuchten trotzdem nicht aufzufallen ;-)

In Frankfurt mussten wir wieder auf Fatih warten, der nicht so schnell durch die Passkontrolle kam wie wir. „Und das ist nur weil ich ein Türke bin“.
Am Frankfurter Flughafen treffen sich Flugzeuge aus aller Welt! Fatih meinte damit hauptsächlich die türkisch Airlines. In der Wartezone beeindruckten einige jugendliche Japaner mit ihren Nintendo DS.

Der Flug war lang, aber damit die Zeit schneller verging, wurden 3 Spielfilme gezeigt. Der Service war wirklich gut- Getränke wurden immer wieder gereicht und das Team der Lufthansa war freundlich und hilfsbereit. Es wurden „oshibori“ gereicht- das sind kleine, sehr warme Tücher. Damit wäscht man sich die Hände ab. Wir überholten die Nacht und waren mit 8 Stunden Zeitverschiebung in Tokio – Narita gelandet. Herr Tempel war so freundlich und schickte seinen Fahrer, Herrn Arai. Herr Arai besorgte dann mit Herrn Carstensen ein Miethandy während wir warteten und uns langsam an die Schriftzeichen gewöhnten, die überall zu sehen waren.

Im Washington Hotel angekommen bezogen wir erstmal unsere Zimmer.
Nach einem „Irrspaziergang“ fanden wir das Nudelrestaurant, was Laura empfohlen bekommen hatte. Daniel schmeckte es nicht, aber er sagte, er würde sowieso nicht viel Essen. (Wer es glaubt…). Herr Carstensen half Daniel dann, da es sonst aufgefallen wäre. Fatih war mutig und mochte sogar den Fisch, Muhammed kämpfte mit den Stäbchen. Hi Hi!

Im Reiseführer war ein chinesisches Viertel beschrieben, das größte in Japan. Also machten wir uns auf den Weg. Die Eingangstore zum Chinesenviertel sind bunt und sehr auffällig Rote Lampions säumen die Wege und Gassen. Es gibt in dem Viertel eine Unmenge an Restaurants, Läden für Lebensmittel und viel Wahrsagerei. Es ist schön bunt, die Farben Rot und Orange dominieren. 2500 Menschen wohnen in diesem Teil der Stadt. Als der Hunger sich meldete, sind wir in ein chinesisches Restaurant gegangen- Daniel hat sehr viel Reis gegessen…;-)

Freitag, 27.02.2009


Der Tag begann mit einem großen Büfett. Unter anderem gab es dort Fisch, Algen, Misosuppe, Tofu, natto (fermentierte Sojabohnen), getrockneter Tintenfisch, Jogurt, frische Ananas, Orangen und Grapefruits, sowie kleine Croissants. Daniel mochte die Kartoffelspalten am liebsten, Herr Carstensen kostete (fast) alles.
Für Laura fing der Tag nicht so gut an. Sie kam zu spät zum Frühstück.
Nach dem Frühstück gingen wir in die Innenstadt von Yokohama.

Laura:
Zuvor fanden wir einen tollen Laden „Daiso“. Ich fand ganz viele toll aussehende „Mecko Necko`s“ in vielen Farben und sogar Hundepudding für Peepe. Der Spielesalon „Patchinko“ genannt war sehr amüsant.

Patchinko:
Patchinko, eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen in Tokyo, ähnelt dem Flippern. Die Spieler kaufen Stahlkugeln, die sie in die Automaten werfen, um weitere Kugeln zu gewinnen. Dafür erhalten sie einen Preis (Spielen um Geld ist verboten). Der Preis wiederum kann in Geld umgetauscht werden, meist in einem Laden nebenan.
Für Jugendliche gibt es in anderen Stockwerken Spielautomaten, an denen Computerspiele gespielt werden oder sie Geld einwerfen können, um Uhren, Spielzeug, Plüschtiere, etc. zu gewinnen. Muhammed gewann zwei „Mädchenuhren“. Eigentlich wollte er für Fatih eine schöne Uhr mit blauem Ziffernblatt gewinnen. Aber das hatte nicht geklappt. Für Susanne hat er dann Pluto gewonnen.

Im Hotel haben wir uns dann „aufgebrezelt“ für den Restaurantbesuch in Tokio mit Herrn Tempel und seinem Sohn Paul. Der Weg dorthin war sehr lang und anstrengend. (Wir haben uns verlaufen!)Das Wetter war richtig schlecht. Kalt, Schnee, Regen. Susanne war sehr traurig, da ihr Akku vom Fotoapparat leer war. Sie gab es Fatih. Der sollte es in die Hosentasche stecken, damit es sich wieder auflädt …;-)
Mit leeren Magen warteten wir im Hyatt Grand Hotel- unserem Treffpunkt mit Herrn Tempel. Obwohl wir uns verlaufen hatten, waren wir zu früh dort.
Dann erschienen Herr Tempel und Paul, sowie Charlotte und Leonard.

Fatih:
Das Essen im Club war sehr amüsant und sehr luxuriös. Die Gerichte waren sehr knapp, aber es gab mehrere Gänge. Unser Gastgeber Herr Tempel war sehr nett und unterhaltsam. Er hatte Paul mitgebracht, der schon eine anstrengende Zeit hinter sich hatte. (Klassenfahrt und dann sofort Theaterprobe und dann wir ;-))Paul spricht eigentlich auch deutsch, aber in seiner Verfassung hatte er sowieso wenig Lust zu sprechen. Wir versuchten es dann mit Englisch. Das klappte besser. Leonard und Charlottes Mutter arbeitet in der Botschaft und beide sind in der Welt herum gekommen. Sie haben uns von sich erzählt und waren sehr nett.
Bevor wir uns verabschiedeten machten wir noch ein Foto. Ich hatte Susannes Akku wieder etwas aufgeladen ;-)

Muhammed:
Ich habe ein bisschen mit Charlotte geflirtet. Sie hatte viel zu erzählen. Zum essen möchte ich sagen, das man in Tokio bestimmt ein noch besseres Restaurant finden könnte. Aber das bleibt Geschmackssache. Paul war sehr müde. Allgemein habe ich mich in dem Club sehr wohl gefühlt.

Daniel:
Ich fand das Essen gut (!!!) Das Restaurant befand sich im 51 Stock und Herr Tempel wollte uns die grandiose Aussicht zeigen. Leider war es so nebelig und wir konnten durch die Wolken die tolle Aussicht nur erahnen.
Herr Tempel war sehr kommunikativ und gab uns einige Informationen:
90 % Shinto-Buddhisten, weniger als 2 % „Immigranten“, ca 5000 Deutsche. Es gibt ein Problem mit den „Alten“. Es gibt immer weniger Kinder und junge Menschen. Japan ist heute die am schnellsten alternde Industrienation der Welt. 20 % der Bevölkerung sind älter als 65 Jahre. Dagegen hat die Geburtenrate einen Tiefststand erreicht.
Da die Menschen in Japan immer Älter werden und so die Lebenserwartung ständig steigt, gibt es bald nicht mehr ausreichend Personal für die Betreuung der alten Menschen. Die Anzahl von Geburten sinkt und so befindet sich jetzt ein Roboter in Entwicklung, der die Rentner pflegen und betreuen soll.

Samstag, den 28.02.2009

Laura:
Ich bin heute sehr früh aufgestanden. In der Nacht habe ich schlecht geschlafen, doch nach zwei „Café Latte“ war ich wieder wach. Nach dem Frühstück bin ich mit Daniel bummeln gegangen und das war ziemlich spaßig. Im Untergrund waren lustige und tolle Läden. Im „Daiso“ haben wir noch einige Geschenke gekauft, doch das meiste Geld ging im großen Minato Mirai Kaufhaus futsch. Danach ging es zum Treffen im Landmarktower. Am besten war die „Welcome Party“. Ich habe mich auf japanisch und englisch mit den Teenies unterhalten, das war soo Kirrrihhnnn?

Muhammed:
Fatih und ich verpennten. Na das kann doch mal passieren…*hehe*
Mir hat es gut gefallen, dass Susanne und Herr Carstensen nicht nebenan (wie in Berlin) waren, sondern das sie erlaubt haben, dass wir abends draußen bleiben konnten.

Fatih:
Am frühen Morgen waren Muhammed und ich so in unserem Traum versunken, dass wir verschliefen. Herr Carstensen musste uns aufwecken.
Nachmittags hatten ein „Date“ mit einer japanischen Klasse. Es war sehr heiß in dem Raum, der extra für uns reserviert war. Da die Japaner sehr höflich und zurückhaltend sind, war unsere Begegnung zunächst sehr befangen und abwartend. Die Erwachsenen sprachen zunächst, dann aber stellten wir uns gegenseitig Fragen, nachdem der Film von ihnen gezeigt worden ist. Wir konnten den Film von Deutschland aus nicht sehen und hatten nun die Gelegenheit. Langsam tauten alle etwas auf und wir lachten auch miteinander.

Link zu Film 12, 7% Broadcast Club of Azusagawa High-school in Nagano

Nach den vielen Gesprächen sind wir zum Hotel gegangen.
Ein weiteres Highlight war, das wir bis 23.00 Uhr bummeln durften. Wir sind ins „Paschinko“ gegangen. Später als wir im Hotel waren, wollten wir mit den Carstensens los. Herr Carstensen wollte auch mit. Nur Susanne konnten wir erst mit einem gemeinsamen Sitzstreik überzeugen. Susanne ist dann leider über einen Pfeiler gefallen. ;-) Es sah witzig aus, da es in Slowmotion passierte. Und Susanne hat selber herzlich über sich gelacht. Danach stellten wir uns jedes Mal vor einen Pfeiler, damit „SlowMo“ das nicht wieder passiert.

Daniel:
Nach dem Frühstück durften wir alleine los und ich bin mit Laura zum „Daiso gegangen. Abends, nach dem Treffen im Landmarktower sind wir zu „Subway“ essen gegangen. In der Fußgängerzone saßen Jugendliche die Musik gemacht haben. Einige Leute sind stehen geblieben und haben mitgemacht. Später sind wir gemeinsam dorthin gegangen.

Susanne:
Herr Carstensen und ich nutzen die Zeit um ein Geschenk für Fatih zu besorgen. Außerdem wollten wir einen Kuchen organisieren auf dem 16 Kerzen Platz fänden.
Abends konnten wir ohne unsere „Kids“ Sushi essen gehen. Dieser Tag wurde von allen gut beschrieben, so dass ich nichts hinzuzufügen habe. (Abgesehen von den „Predigten a la Susanne“)

Sonntag, den 1.03.2009

Mohammed:
Heute hat mein „Bruder“ Geburtstag. Susanne und ich hatten die vergangenen Tage darüber (heimlich) gesprochen, wie wir Fatih überraschen könnten. Susanne besorgte dann das Geschenk von uns allen. EINE SEHR SCHÖNE UHR!
Nachdem wir bei der Preisverleihung 8 Std. gesessen haben, gingen wir ins Hotel und machten Fatih eine Überraschung: ein großer Donut mit 16 Kerzen und einen Walnusskuchen. Die Uhr war (typisch japanisch) schön eingepackt. Ich habe ihn persönlich auch ein „sozusagen“ Geschenk gekauft und gegeben. Er ist mir sooo wichtig!!! Auch wenn wir uns ab und zu mal nerven und ein auf „GICIK“ tun.

Daniel:
Heute ist Fatihs Geburtstag. Wir wurden abgeholt und sind gemeinsam mit den anderen zum Landmarktower gegangen. Die Preisverleihung erschien uns sehr lang. Am Abend sind wir mit dem schnellsten Fahrstuhl Japans den Landmarktower hochgefahren.
Mit den 296 m ist der Landmarktower der höchste Wolkenkratzer in Japan. Auf der 69. Etage befindet sich die höchste Aussichtsplattform Japans, der so genannte Sky Garden. Der Fahrstuhl ist einer der schnellsten der Welt (750m/Min.)
Später sind wir gemeinsam bei Subway essen gegangen. (MIT ALLEN)

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Fatih:
Heute war mein Geburtstag. Unsere Crew war wie eine Familie für mich da. Ich fand es ganz überraschend dass ich ein Geschenk bekam und Kerzen auspusten musste. Ich danke für diesen Geburtstag ganz herzlich. Der Tag war super. Außer dieses stundenlange Sitzen in der Preisverleihung.

Laura:
Heute ist Fatih`s Geburtstag. Aber leider mussten wir an so einem Geburtstag 8 Stunden sitzen wobei mir mein Hintern zweimal eingeschlafen ist und ich selber auch zweimal weg genickert bin. Leider sind Kirin und Chika schon früher gegangen, weil es so lange gedauert hat. Dadurch konnten wir uns auch von der Gruppe nicht verabschieden. Abends sind wir zum „Subway“ gegangen, wo Fatih und ich uns ein Baguette teilten. (Er hatte Roasted Chicken und ich Chicken Cajun) Es hat uns gut geschmeckt. Ich wollte früh ins Bett.

Montag, 2.03.2009

Fatih:
Heute habe ich bemerkt, wie schön Tokio sein kann. Frau Yukiko-San ( Frau Blumenstengel ) hat uns in Shibuya, beim Hachiko abgeholt. Hachiko hat auch eine Geschichte:
Die Statue von 1936 erinnert an den Hund, der nach dem Tod seines Herrn zehn Jahre jeden Abend am Bahnhof auf ihn wartete.
Sie hat uns Tokio gezeigt, wie z.B.. Meiji-Schrein, Harajuku, Takeshita-dori, Omotesando, usw.

Meiji-Schrein
Tokyos wichtigster Shinto-Schrein, Meiji Jingu (Kaiserschrein) stammt von 1920. Kaiser Mutsuhito und seine frau, Kaiserin Shoken, ruhen hier. Um Neujahr kommen über drei Millionen Menschen zu diesem Ort, um zu beten und Glücksbringer für das neue Jahr zu kaufen.

Später haben wir bei „Oriental Basar“ „kräftig“ eingekauft. Danach sind wir ins Goethe-Institut gegangen. Herr Schmelter der Leiter des Goethe-Institutes war zwar nett, aber Herrn Blumenstengel, der Leiter des deutschen Tourismus Verbandes kann keiner überbieten. Er ist witzig, sympatisch und nett.

Muhammed:
Heute habe ich zum ersten Mal, ohne aufzustehen, durchgeschlafen. Es ging gleich nach dem Frühstück los nach Tokio. Frau Yukiko- San führte uns durch die Straßen und zu Sehenswürdigkeiten. Wir wollten es lieber relaxed und „smoothie“- also kein Stress. Einkaufen für Zuhause war wichtig für uns. Wir gingen in einen 100 YEN Shop und einen großen „Daiso“. Danach besuchten wir die Schreine der „Götter“. Fatih und ich hingen einen Wunsch an die Tafel. Später filmte ich im Gothe- Institut Herrn Schmelter. Herr Schmelter erzählte uns viel über das Goethe Institut.
“Die Goethe-Institute haben die Aufgabe, die Kenntnis der deutschen Sprache im Ausland zu fördern und die internationale kulturelle Zusammenarbeit zu pflegen.”

Neben dem Sprachunterricht hat das Institut großes Interesse an kulturelle Zusammenarbeit mit anderen Ländern. Das kann etwas mit Musik, Theater, Film, Literatur oder auch mit Jugendaustausch zu tun haben. Überall dort, wo sich Menschen mit unterschiedlichen Sprachen mit der deutschen Sprache treffen ist das Goethe Institut an eine Verständigung interessiert und möchte den kulturellen Dialog mit der Welt fördern. Sie haben in Tokyo ein Informationszentrum mit einer Bibliothek. Herr Schmelter fand unseren Film deshalb auch so gut, weil er auch zeigt, wie wir heute 2009 mit unserer Geschichte umgehen. Eines der Hauptziele des Institutes ist auch, ein aktuelles “Deutschlandbild” zu vermitteln. Es sollen aktuelle Informationen über das kulturelle, gesellschaftliche und politische Leben in Deutschland bekannt gemacht werden. Herr Schmelter ist sehr am Kulturaustausch interessiert und nahm sich Zeit, mit uns zu reden (sogar am Abend, obwohl er noch einen anderen Termin hatte)

Daniel:
Beim Bummeln gingen wir in Tokio durch eine besondere Einkaufsstrasse für Jugendliche, Takeshita-dori. In der Takeshita-dori findet sich so ziemlich alles, was bei Teenagern angesagt ist. Das erkannten wir sofort- leider auch Herr Carstensen ;-) . Danach sind wir mit der U-Bahn zu einer weiteren Tempelanlage gefahren. Frau Blumenstengel erzählte uns übrigens immer etwas zu den Tempelanlagen -auch Geschichten -oder erklärte viel.

Der Asakusa Tempel ist Tokyos heiligster TEMPEL:
628 zogen zwei Fischer eine kleine Goldstatue Kannons (buddhistische Gnadengottheit) aus dem Sumida (Fluss). Es wurde ein Schrein errichtet. 645 errichtete der heilige Mann Shokai für die Statue einen Tempel.Der Tempel überstand zwar das Erdbeben von 1923, nicht jedoch den Zweiten Weltkrieg. Die Hauptgebäude sind daher zwar relativ neu, folgen aber der Anlage der Edo-Zeit. Das Kaminarimon- Tor, auch Donnertor, brannte 1865 ab und wurde erst 1960 wieder aufgebaut. Die Wächterfiguren von Fujin (rechte Seite) und Raijin (linke Seite) haben alte Köpfe auf neuen Körpern. Das Weihrauchgefäß (joukoro) ist oft von Menschen umlagert, die sich den Rauch zufächeln, um gesund zu bleiben.
In der Haupthalle werfen Gläubige Münzen und entzünden Kerzen. An der Decke konnten wir große Gemälde bestaunen.
Im Oriental- Bazaar haben wir uns T-Shirts gekauft. Abends sind wir japanisch essen gegangen. (Anm.: Daniel hat den Abend – wie jeden Abend- Kroketten gegessen ;-)) Herr Blumenstengel und seine Frau Yukukio-San sind mit uns noch mal nach Shibuya gefahren, damit wir uns Tokio bei Nacht ansehen können. Ich fand diesen Tag sehr schön.

Laura:
Heute schien die Sonne und es war ein herrlicher Tag. Ich bin sogar gut gelaunt aufgestanden. Das Frühstück war wie immer lecker. Hachiko ist ein toller Hund, bei dem wir uns auch mit Frau Blumenstegel treffen werden. Er ist ein Mischling aus Wolfshund und Shiba Inu.
Vom Treffpunkt aus sind wir nach Asakusa gefahren und gingen durch die Takeshita-dori-in der richtig tolle Läden sind mit einem klasse Style! Aber es war alles ziemlich teuer. So gingen wir weiter (Herr Carstensen sorgte dafür ;-)) Muhammed hatte so eine Art Crepe gegessen, was richtig lecker war.
In Omotesando im Oriental-Bazaar haben wir so fast alles Geld gelassen, was wir noch hatten. Ich kaufte ein Matsu-no-Obi für mich und ein Jinbei für meinen Freund Basti. Für Klein-Bennett ein japanisches T-Shirt, da er Geburstag hatte.Yukiko sorgte dafür, dass ich richtige Anproben in dem Geschäft machen konnte. Das fand ich wirklich toll. Wir hatte viel Spaß und lachten viel. In Akasaka habe ich dann Sakura Eis probiert und Dango. Yukiko-San und ich haben so gelacht, weil wir beide das Dangolied sangen .Der Schrein war sehr schön und die ganzen Bäume (Zedern) drum herum auch. Bevor man den Schrein betritt, sollte man sich zuvor reinigen. Das Wasser ist kalt aber gut. Als wir den Schrein betreten, schien die Sonne so hell, dass der Tempel strahlte. Wir haben unsere Wünsche aufgeschrieben und aufgehängt. Nach all dem Shoppen und der Kultur gingen wir zum Goethe-Institut.

Ich konnte mein japanischen Wortschatz mit Yukiko-San erweitern und hatte viel Spaß dabei. Herr Blumenstengel war gar nicht eingebildet oder hochnäsig, sondern eher wie Herr Küker total lässig und gut drauf. Nach dem Vortrag von Herrn Schmelter über das Goethe-Institut und die Aufgaben des Institutes sind wir alle gemeinsam in einer Kneipe essen gegangen.
Dort hat Yuyiko für uns verschiedene Sachen bestellt. Ich habe sehr viele Sachen probiert. Das einzige, was mir nicht schmeckte, waren die frittierten Austern (und der rohe Fisch…?!)
Für Daniel- aber wir mochten es auch gerne, bestellte Yukiko „Kroketten“. Das war der Hit-Frittierte Kartoffel und „Yaki-Onigiri“.

In Shibuya leuchteten die vielen Reklametafeln. Wir sind in ein Geschäft gegangen in dem man Fotos machen konnte. Wir haben uns alle in eine von den vielen Kabinen gequetscht. Alle außer Herr Carstensen sind drauf- (Anmerk: du hast ihm ein Schweinchen ins Gesicht montiert…)
Dann haben Pfirsich (Mohammed) und ich mit Yukiko`s Hilfe die Fotos noch verschönert an einem Apparat. Draußen machten wir noch mit Selbstauslöser ein Gruppenfoto und verabschiedeten uns herzlich voneinander. Yukiko lud mich noch ein, wenn ich in Tokio wäre, könnte ich auch bei ihnen Ferien machen, ohne ein Hotel bezahlen zu müssen. Das war der beste Tag in Tokio. Hai!

Muhammed:
Da Laura so ausführlich geschrieben hat, bleibt mir nur zu sagen, was sie nicht geschrieben hat. Aber das bleibt GEHEIM unter Fatih, Laura, Daniel und mir!! (Das war Power in unseren Zimmern…)

Resümee
Muhammed
Tokio war die schönste Stadt in der ich war. Am meisten hat es mir Spaß gemacht, dass Fatih mit dabei war. Dieses Erlebnis mit Herrn Carstensen, Frau Carstensen (Susanne), Daniel, Laura und Fatih werde ich niemals vergessen. Das war wie ein Traum. Jetzt kommt noch die Klassenfahrt und dann werden wir uns trennen. Ich hasse es, daran zu denken. Ich möchte zum Lloyd- Gymnasium und ich befürchte, Fatih und ich werden uns dann nicht jeden Tag sehen. Was soll ich noch schreiben? Highlight war immer noch Susanne mit ihrer Slowmotion. HaHaha! Ich möchte mich bei Herrn Carstensen und Susanne bedanken. Das war ein unvergessliches Erlebnis!!!

Laura:
Es war sowieso ein unmöglicher Traum mal nach Japan zu kommen. Doch als wir auf einmal durch Herrn Carstensens Engagement eine Möglichkeit sahen, dorthin zu reisen, habe ich meine Hoffnung nicht aufgegeben. Das war gut so. Ich bin zuvor noch nie geflogen. Das Fliegen war aufregend, aber der lange Flug nach Japan war sehr ruhig. Tokio und Yokohama sind sehr schöne und saubere Städte. Vielleicht etwas zuviel Starwars, aber sonst total schön. Die Leute dort sind super hilfsbereit und sehr nett. Es war klasse, noch mehr japanisch zu lernen und das auch anzuwenden war noch toller!
Ich habe zwar keine Nacht im Hotel durchgeschlafen aber ich gewöhnte mich daran. Ich habe mein lang erträumtes Natsu-no-obi bekommen und viele Geschenke für Andere gekauft. Ich fand auch den lockeren, nicht so strengen Umgang mit dem Lehrer super und “SlowMo” war auch immer für mich da. Die Reise war das Beste, was ich je an Reisen gemacht habe. Nur das Nachholen des Versäumten Unterrichtes- davor graut es mir. Es war alles sehr schön im Dunkeln, besonders im Dunkeln.

Daniel:
Die Reise nach Japan hat sich auf jeden Fall gelohnt, nicht nur weil sie viel, viel Spaß gemacht hat. Ich bin das erste Mal geflogen und war zudem auch das erste Mal so weit weg von Bremerhaven. Fliegen ist eine sehr bequeme Art zu reisen. Ich fand den Ausblick aus meinem Hotelzimmer sehr schön, denn ich habe direkt auf den Hafen von Yokohama geschaut. Unsere “Delegation” war auch klasse. Mir gefiel gut, dass Laura, Fatih, Muhammed, Susanne und Herr Carstensen dabei waren.
Die Preisverleihung war eher langweilig. Während unseres Aufenthaltes konnte ich immer wieder feststellen, wie nett und hilfsbereit die Japaner waren. Blieben wir irgendwo stehen und guckten auf unseren Plan, kam gleich ein Mensch um zu helfen. Die Besichtigungen in Yokohama und Tokyo gefielen mir gut, besonderes Highlight für mich war der Landmarktower. Nach der Preisverleihung sind wir mit einem rasanten Fahrstuhl hochgefahren um uns Yokohama bei Nacht anzusehen. In der 68. Etage hatten wir eine super Aussicht

Fatih
Nach Japan zu reisen war ein einmaliges und unvergessliches Erlebnis. Ich bedanke mich erstmal bei Frau und Herrn Carstensen. Es hat sehr viel Spaß gemacht mit den „Carstensens“, Muhammed, Laura und Daniel. Am besten fand ich, dass Muhammed mitgekommen ist.
Tokyo ist eine der schönsten Städte, vielleicht sogar die schönste Stadt, die ich gesehen habe. Die Preisverleihung im Landmarktower war zwar sehr langweilig, aber es hat sich gelohnt. Die Leute hatten sich viel Mühe gegeben und waren sehr interessiert. Ich wünsche Herrn Carstensen noch viel Glück mit Projekten und hoffentlich gewinnt er mit vielen Schülern noch weitere Preise. Das ist etwas Besonderes!
Aber das schönste war die japanische Küche. Außer der grüne Tee, den mochte ich wirklich nicht.

Filmfest Osnabrück

Denk Mal -Mahn Mal – der Film erhält Auszeichnung auf dem Unabhängigen Filmfest in Osnabrück

Preisträger des FilmFestSpezial-Wettbewerbs

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Beim Kurzfilmwettbewerb von FilmFestSpezial, dem Festivalmagazin der Niedersächsischen Bürgermediensender, haben vier Filme je 300 Euro gewonnen. Die Prämie ist mit der Ausstrahlung der Filme in einer FilmFestSpezial-Sendung im Bürgerfernsehen verbunden. Darüber hinaus werden die Preisträger zusammen mit weiteren besonders geeigneten Filmen in einer Wettbewerbssendung bei FilmFestSpezial im Bürgerfernsehen gezeigt.

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Zum Wettbewerb wurden Spiel-, Dokumentar-, Animations- und Experimentalfilme aus Niedersachsen und Bremen eingereicht.

Der Preisträger:

„Denkmal – Mahnmal!“
Länge: 13:00 Min.
Die Klasse R9a der Immanuel-Kant-Schule Bremerhaven hat sich filmisch beeindruckend mit dem Berliner Mahnmal für die ermordeten Juden Europas auseinander gesetzt. Der Film vermittelt einen nachdenklichen und emotionalen Einblick in die deutsche Geschichte.
“FilmFestSpezial” ist eine Gemeinschaftsproduktion der drei niedersächsischen Bürgersender h1, TV 38, und oeins unter Beteiligung des Landesverbandes Bürgermedien Niedersachsen (LBM) und des Film & Medienbüros Niedersachsen (FMB).
Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Christian Wulff und wird gefördert mit Mitteln der nordmedia Fonds GmbH in Niedersachsen und Bremen und von der Niedersächsischen Landesmedienanstalt.

Weitere Infos: FilmFestSpezial
c/o Film & Medienbüro Niedersachsen e.V.
Lohstr. 45a | 49074 Osnabrück
Tel. 0541-28426 | Fax 0541-29507
info@filmbuero-nds.de | www.filmbuero-nds.de
www.filmfestspezial.de

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Fotos: Peter Maurer-Ebeling, h1

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Hallo Herr Kemner, hallo Herr Carstensen

hier noch mal offiziell HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!! Sie haben einen der vier Preise in Höhe von 300 € des Kurzfilm-Wettbewerbs von FilmFestSpezial gewonnen.Deshalb laden wir Sie mit den Schülerinnen und Schülern in die Sendung ein, die beim Unabhängigen Filmfest Osnabrück am 9.10.2008 um 16 Uhr aufgezeichnet wird. Dort wird dann der Film eingespielt und Sie dürfen ca. 4 – 5 Minuten was zum Film erzählen. Das Programm des Filmfestes finden Sie in den nächsten Tagen unter http://www.filmfest-os.de/

FilmFestSpezial berichtet vom Unabhängigen Filmfest Osnabrück

Die nächste Sendung von FilmFestSpezial, des TVMagazins der niedersächsischen Bürgermediensender, berichtet über das Unabhängige Filmfest Osnabrück. Das Festival fand vom 8. bis 12. Oktober statt. In der 90-minütigen TV-Sendung präsentieren Regisseurinnen und Regisseure ihre Filme und stellen sich den Fragen der Moderatoren Siegfried Tesche und Susanne Schäfer.
Zu Gast sind u. a. Hanno Brühl, der Regisseur des Films „Remarque – Wege zum Ruhm“, Ingo Regenbogen, der Drehbuchautor und Konstanze Radziwill, verantwortlich für Interviews und dramaturgische Beratung.
Weitere Gäste: Christa Graf, Regisseurin von „Memory Books“, Carmen Té, Regisseurin von „Vergebliche Flucht“, Jim Lacy und Kathrin Albers, Regisseure des Kurzfilms „Die schiefe Bahn“ sowie die Realisatoren des Dokumentarfilms „Freiwillig in Guadeloupe“ Felix Meschede und Florian Rzepkowski aus Osnabrück.
Ebenfalls aus Osnabrück kommt Nadia Karim, die den Kurzfilm „My Kabul“ vorstellt und über ihre Erlebnisse in Afghanistan berichten wird. Zu Wort kommen auch die Jurymitglieder des Friedensfilmpreises der Stadt Osnabrück, der auf dem Festival vergeben wird: Prof. Dr. Wolfgang Becker, Barbara Grokenberger und Eren Önsöz.
Der Preis für Kinderrechte wird von einer Schülerjury vergeben, die ebenfalls in der Sendung zu Gast ist.
Darüber hinaus werden zwei Preisträger des Kurzfilmwettbewerbs von FilmFestSpezial vorgestellt: aus Bremerhaven die Klasse 9a der Immanuel-Kant-Schule mit ihrem Beitrag „Denkmal – Mahnmal“ über das Berliner Mahnmal für die ermordeten Juden und aus Hildesheim Jennifer Gaden mit ihrem Film „Gehörst du dazu“. Beide Filme wurden mit 300 Euro ausgezeichnet.

Wandernde Steine
Zwei Schüler der R9a sind ums Stelenfeld gelaufen und haben Leute gebeten, ob sie Interresse haben, sich fotografieren zu lassen, wenn sie wie bei dem jüdischen Brauch, einen Stein auf eine Stele legen. Hier ein paar Ergebnisse:

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Die Gräber der Juden sind meist viereckig und flach. Man kann keine Blumen pflanzen, weil die Erde in Israel zu trocken ist. Deshalb legt man auf die jüdischen Gräber Steine und wenn man die Steine weg nimmt, wird der jüdischer Brauch gebrochen.

Hier ein Ausschnitt aus einem Interview:

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interview.mp3

Modell Stelenfeld

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Laura bei der Arbeit

Das ist ein Teil von unserem selbstgemachtem Modell ,,Stelenfeld“. Wir haben es aus Styroporplatten geschnitten und mit verschiedenen Grautönen angemalt.

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Unser Modell ,,Stehlenfeld”
An diesem Bild könnt ihr sehen wie unterschiedlich die Größen und Töne der Stehlen sind.

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Das ganze Modell besteht aus Styropor und grauer Acryllfarbe.
Die Gruppe die das Kreative übernommen haben,haben aus Styroporplatten verschieden große und breite ,,Stelen” mit einer Styroporschneidemaschine aus dem Kunstunterricht ausgeschnitten. Danach haben wir die Styroporrechtecke mit grautönigen Acryllfarben angemalt. Nachdem wir dies getan haben wurden die angemalten Rechtecke mit Flüssigkleber auf drei mit grauer Farbe getupfte Styroporoplatten geklebt. Als wir mit der ersten Platte des ,,Stelenfelds” fertig waren verbesserten ein paar Leute von uns noch die kleinen Schönheitsfehler, z.B wie abgeblätterte Farbe.

 

Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, kurz Holocaust-Mahnmal genannt, soll als Mahnmal für die unter der Herrschaft des Nationalsozialismus im Holocaust ermordeten Juden dienen. Zwischen 2003 und Frühjahr 2005 wurde das Bauwerk im Zentrum Berlins auf einer etwa 19.000 m² großen Fläche in der Nähe des Brandenburger Tores errichtet. Der Entwurf stammt von Peter Eisenman. Das Mahnmal wurde am 10. Mai 2005 feierlich eingeweiht und ist seit dem 12. Mai 2005 der Öffentlichkeit zugänglich. Im ersten Jahr kamen über 3,5 Millionen Besucher.

 

Die 2711 Stelen erinnern an Grabsteine. Es bestehen Ähnlichkeiten zwischen dem Mahnmal und den Sarkophag-Gräbern jüdischer Friedhöfe (insbesondere dem Alten jüdischen Friedhof in Prag oder dem Ölberg in Jerusalem).
Die graue Farbe der Stelen soll an die Asche der verbrannten Juden erinnern, die meistens in Gewässer oder auf Felder gestreut wurde.

Unsere Projektdokumentation auf den Internetseiten der Kulturstiftung der Länder

Unsere Filmdokumentation:

Dieses Projekt wird ermöglicht durch eine Spende der Deutschen Bank und der

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