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Auf dem Weg zur KulturSchule: erfolgreiche BKJ-Tagung in Berlin! Was macht die Vision einer KulturSchule aus? Wie setzt man sie um? Über 200 Lehrer/innen, Kulturpädagogen/innen und Künstler/innen tauschten sich am 6. und 7. März auf Einladung der BKJ darüber in Berlin aus. Gemeinsames Ziel: Erste Schritte zu einer flächendeckenden kulturellen Schulentwicklung | |
| Lebenskunst lernen | ||
“Die aktuelle politische Diskussion dreht sich mit schwerer Unwucht einseitig um die formale Bildung. Bildung als Schlüssel für Teilhabe anzusehen heißt für Akteure der Kulturellen Bildung deshalb, sich aktiv dafür einzusetzen, dass Schulen ihre Bildungskonzepte und Methoden im Sinne ganzheitlicher Bildung sowie individueller Kompetenzförderung erweitern, sich für alle Künste im Unterricht wie auch als Chance für eine fächerübergreifende Lern- und Schulkultur öffnen.” Markante Worte, mit denen Dr. Gerd Taube aus dem Vorstand der BKJ in seiner Eröffnung der Tagung die gesellschaftspolitische Relevanz eines umfassenden Bildungsangebots für alle Kinder und Jugendliche bekräftigte. Und er fuhr fort: “Hierfür übernehmen die Fachorganisationen der außerschulischen kulturellen Kinder- und Jugendbildung Verantwortung und entwickeln sich zu Bildungspartnern für Schulen. Aber auch die Schulstrukturen müssen verändert werden.”Die Themen: Mehr Kulturelle Bildung in der Schule Einhellige Meinung: Jede allgemeinbildende Schule muss ihrem Anspruch nach eine KulturSchule sein!Schule als Ort der Selbstverständigung
Aus Erfahrungen lernen Ästhetisch-kulturelle Praxis Zeit für einen neuen Schritt Die Vorträge und Präsentationen von Prof. Dr. Max Fuchs, Prof. Dr. Olaf-Axel Burow sowie Thomas Rihm und Viola Kelb sind auf der Homepage des Modellprojekts „Lebenskunst lernen“ abrufbar: [Klicken Sie hier] Die Inhalte in der Kurzfassung: Die Vorträge und Präsentationen von Prof. Dr. Max Fuchs, Prof. Dr. Olaf-Axel Burow sowie Thomas Rihm und Viola Kelb sind auf der Homepage des Modellprojekts „Lebenskunst lernen“ abrufbar: [Klicken Sie hier] Downloads: Tagungsdokumentation als PDF http://www.lebenskunstlernen.de/fileadmin/user_upload/Dateien/Burow_03_2009.pdf
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Qualität in der kulturellen Bildung:
Das Themenatelier “Kulturelle Bildung an Ganztagsschulen” der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung” sammelte über 3 Jahre gezielt Erfahrungen in der Kooperation mit Kulturpartnern und Schule. Neben einem Qualitätszirkel für erfolgreiche Kulturkooperationen beinhaltet die gerade erschienene Publikation zahlreiche Praxisbeispiele.
Mit dabei ist die Immanuel-Kant-Schule. In Kooperation mit unseren Partnern aus der Anne-Frank-Schule und Claudia Hanfgarn (TAPST) haben wir in diesem Themenatelier zwei Tanztheaterprojekte organisiert. Unsere Erfahrungen sind in der Publikation veröffentlicht.
[KLANG KÖRPER - KÖRPER KLANG] http://iks-medien.de/?page_id=1066
[T-] RAUM http://iks-medien.de/?page_id=667
Die Publikation ist kostenlos erhältlich bei der DKJS.
Infos zum Themenatelier und Downloads:
http://www.ganztaegig-lernen.org/www/web884.aspx
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Das “eine Minute Video ” Projekt lädt junge Menschen zu einem kostenlosen Workshop ein. Ihr lernt nicht nur ein kurzes Video zu erstellen, sondern tauscht euch auch mit junge Menschen aus anderen europäischen Ländern aus. Bewerbt euch hier (bei Problemen mit Englisch bittet eure Lehrer euch zu unterstützen!!!)
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Kulturelle Bildung ist das Herzstück einer jeden Schule. Schade nur, dass diese wichtige Erkenntnis bei den Bildungsplanern in den Amtsstuben und den politischen Diskussionsgremien nicht übereinstimmenden Widerhall findet. Auf der Agenda stehen dort immer mehr bürokratie-intensive Beschäftigungsanleitungen für Lehrer. Die Organisation der Abschlussarbeiten (Abitur jetzt auch für Hauptschüler?) verschlingt Ressourcen ohne Ende und niemand kümmert sich um Strukturen, die ein “Mehr” an pädagogischer Arbeit mit unseren Schülern die Perspektive eröffnet.
Zusammen mit in Schulen arbeitenden Menschen (Schüler und Lehrer), außerschulischen Partnern und Künstlern entwickelt die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung eine offene Diskussion, bei der die Beteiligten zunehmend dem inneren Zusammenhang von Schulentwicklung und kultureller Arbeit an Schulen erfahrbar und übertragbar gestalten.
Auf der Diskusionsplattform der DKJS finden sich einige Beiträge, bei der auch die erfolgreiche kulturelle Arbeit an der Immanuel-Kant-Schule bereits einen kleinen Beitrag beisteuern konnte. Es geht also doch! Kämpfen wir dafür, dass auch unsere Schule sich weiterhin für den enormen Wert dieser alle betreffenden und beglückenden Arbeit einsetzt.
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In Bremerhaven organisieren sich die Kunst- und Kulturarbeiter im Kulturnetzwerk Bremerhaven auf der Internetplattform Kumulus-Bremerhaven.de
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Wie darf Schule denn sein?
Kultur in der Ganztagsschule : Mehr Chancen für Kinder. Ästhetische Bildung mit Fokus auf der Ganztagsschule
Prof. Wolfgang Edelstein erklärte in seinem Vortrag auf dem Kongress “Kinder zum Olymp” in Saarbrücken am 29. Juni 2007: “Wir haben ein Problem mit dem Angebot ästhetischer Bildung. Kinder erhalten nicht die ihnen gebührenden Chancen, sie sind unterprivilegiert im Hinblick auf das für ihr Wohlergehen und für ihre Entwicklung erforderliche Maß an ästhetischer Bildung. Das hat mit dem Schulsystem und seinem Zeitregime zu tun. Sonst wäre eine Überschrift nicht verständlich, welche die Ganztagsschule in den Fokus rückt.” Lesen Sie mehr zu den Chancen, die Ganztagsschule für Kinder eröffnet unter: http://www.ganztaegig-lernen.org/www/web589.aspx
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Das Themenatelier “Kulturelle Bildung”
Im Überblick zum Themenatelier “Kulturelle Bildung an der Ganztagsschule” des Programms “Ideen für mehr! Ganztägig lernen.” wird die kulturelle Bildung als Leitbild für Ganztags-schulentwicklung vorgestellt. Kulturelle Angebote an der Ganztagsschule brauchen die Ex-pertise von außerschulischen Partnern aus Kulturinstitutionen und kulturpädagogischen Einrichtungen, von Einzelkünstlern und Künstlergruppen, von Kunsthochschulen und Universitä-ten, aber auch von Eltern und Schülern. Gemeinsam mit Fachlehrern und Sozialpädagogen der Schule gestalten diese Partner ein zusätzliches Angebot zur kulturellen Bildung an der Ganztagsschule. Da Kooperationen eine wichtige Basis für kulturelle Bildung darstellen, hat das Themenatelier einen Qualitätsrahmen für Kulturkooperationen erarbeitet. Diesen können Sie hier ansehen: http://www.ganztaegig-lernen.org/www/web568.aspx
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Bilder vom letzten Kongress “ganztägig lernen!” unter Beteiligung der IKS gibt es hier: http://www.schulprojekte-online.de/webalbum/
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Und kann der Mensch auch bewegt lernen? http://www.ganztaegig-lernen.org/www/web489.aspx
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Die Künstlerische Direktorin der Kulturstiftung des Bundes , Frau Hortensia Völkers, hat am Freitag, 19. Oktober 2007 die Immanuel-Kant-Schule besucht. Ihren Eindruck hat sie in einem Brief an unseren Schuldezernenten Herrn Dr. Paulenz sehr positiv zurückgemeldet. brief-kulturstiftung-des-bundes.pdf



