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Erstellt von admin Am 11, Jan. 2006 Kommentar hinzufügen
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Das Jahresprojekt 2005/06 der Immanuel-Kant-Schule

Die Schüler knüpfen mit Unterstützung der Kinder- und Jugendhilfsorganisationen „Baobab Connection“ und „Both Ends“ eine Kooperation mit Kindern und Jugendlichen in Ghana, um mit deren Hilfe afrikanische Musikinstrumente nachzubauen. Neben dem Know How wird auch das Baumaterial aus Ghana bezogen. Der Erlös eines gemeinsam mit afrikanischen Musikern organisierten Konzertes auf den selbstgebauten Instrumenten wird den Hilfsorganisation zur Verfügung gestellt. Das Projekt wird tagebuchartig begleitet und auf der Webseite der Schule dokumentiert. Dort werden auch Bauanleitungen und Tipps zum Spielen der Instrumente veröffentlicht.

Dieses Projekt erreichte einen 4.Platz in dem Wettbewerb “Zeigt her eure Schule” der Deutschen Kinder-und Jugendstiftung.

die Projektbeschreibung auf der Seite der DKJS oder als Dateidownload: praxis.pdf

berlin zeigt her.pdf der Bericht zur Preisverleihung von Peer Zickgraf

Unsere Freunde von Baobabconnections berichten auf ihrer Homepage über die Aslatos

Das Abschlussfest an der Immanuel-Kant-Schule wird auf unserer offiziellen Homepage  vorgestellt.

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Zusammen mit der Englischlehrerin Brigitte Heers wurde das Theaterstück “Both Ends- Connecting People” entwickelt und für den Landeswettbewerb Fremdsprachen eingereicht. Der Preis: Landessieger und Teilnahme am Bundeswettbewerb Fremsprachen in Potsdam im Juni 2005 sowie eine Fahrt nach London.

Zur Fotogalerie   Berlin, Potsdam, London

Materialien zum Bau von Aslatos:

Rote Samen, die aussehen wie Maikäfer, die gerade aus Ghana ausgewandert sind.

Kleine Früchte, die beim Trocknen verholzen, sehen aus wie Kürbisse.

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(Bunte) Schn?ie in die K?e eingef?erden.

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Weiche Holzstöckchen(so weich wie Pappe), werden zum Schließen der Kürbisse benutzt…

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…und Holzleim nicht vergessen!!!


Herstellung:

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In den Aslatos ist ein Loch, wo man die Samen oder Steine einf?aber nur bis zur H䬦te, denn sonst gibt es keinen sch? Klang. Die Schnur wird ein St? je ein Aslatos gesteckt. Damit die Samen/Steine nicht heraus fallen k?n, dann dichtet man die L?r mit zugeschnittenen H?hen die mit Holzleim bestrichen wurden zu. Wenn der Holzleim getrocknet ist, kann man das ?? Holz abs䧥n und schmirgeln. Und fertig sind die Aslatos!!!

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Auf diesem Bild sieht man die fertigen Aslatos!!!

Das ist die R8a mit ihrer Kooparationsklasse beim Bau der Aslatos! Aslatos sind getrocknete Kürbisse aus Ghana, die wir zu Musikinstrumenten verarbeitet haben. Die Aslatos verkauften wir dann an einer Schulveranstaltung, um dann das gesammelte Geld nach Ghana zu überweisen, damit sich die pädagogische Situation dort verbessert.
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Am Ende des Projektes kam die Presse und interviewten uns über den Grund des Baus der Aslatos. Daraufhin kamen wir in die Nordsee-Zeitung.

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So werden sie gebaut:
In die kleinen Kürbisse werden kleine Samen gefüllt und ein Band gesteckt. Damit die Samen und das Band nicht rausfallen können, wird je ein Holzstab mit Holzleim im Loch befestigt. Schließlich sägt man den überflüssigen Rest des Stabes ab und fertig. So entstehen die Aslatos.

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zur Diashow

Ein Bericht von Jasmin und Süleyman

Die Immanuel-Kant -Schule hat durch die Initiative des Musiklehrers Jens Carstensen über die Jugendhilfsorganisationen”Baobab Connections” und “Both Ends” mit dem afrikanischen Staat Ghana ein gemeinsames Kulturprojekt entwickelt.

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Kleine Kürbisse aus Ghana werden in unserer Schule zu rhythmischen Musikinstrumenten, den Aslatos, verarbeitet. Diese Produkte werden dann im Rahmen von Shows verkauft, und der Erlös wird zur Verbesserung der pädagogischen Situation nach Ghana überwiesen.

So geben wir arbeitslosen Jugendlichen ohne jegliche Schulbildung in Afrika zunächst etwas Arbeit und engagieren uns gleichzeitig für den Aufbau eines Erziehungssystems in diesem Land.

Die Immanuel-Kant-Schule hat für dieses Projekt unter der Leitung der Englischlehrerin Brigitte Heers den 1. Preis beim Landesfremdsprachenwettbewerb in Bremen erzielt und konnte zudem am 17.06.05 beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen in Potsdam in einer viel beachteten multimedialen Bühnenshow zeigen, was die Bremerhavener Schülerinnen und Schüler mit Afrika verbindet. Afrikanische Gesänge, Trommelwirbel und die Aslatos spielten dabei eine wichtige Rolle.

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Die Neuntklässler schilderten die vielen Facetten unserer Stadt, ihre kulturreiche Schule sowie Interessantes über die kleinen Kürbisse. Die Aufführung endete im Trommelwirbel aller Akteure. Es war das erste Mal, dass eine Bremerhavener Schule die Endausscheidung des Bundeswettbewerbes erreicht hatte.

Am Donnerstag, dem 23.06.05, wurde dieses Projekt in unserer Schule noch einmal vorgestellt.

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Folgende Schülerinnen und Schüler wirkten mit:
Denise Amthor, Sulaksan Amuthalingam, Adem Büyükatilla, Jan Christian, Sandra Dakroub, Minara Dervis, Erhan Erdömnez, Karolina Kass, Martin Könnecke, Marvyn Korten, Sabrina Lilkendey, Muhammet Ölmez, Manuel Wiese, Tobias Wöhrm, Cemil Yilmaz.

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