Unerhört 99

Erstellt von jens carstensen Am 3, Mai. 2017 Kommentar hinzufügen

Still Frozen Like Metaphors

powered by WordPress Multibox Plugin v1.3.5

(Videostill. Conny Zenk)

Performance im Pferdestall, Gartenstr. 5-7, Bremerhaven
Freitag, 19. Mai, 20 Uhr

Tanja Brüggemann – Electronics (Wien)
Conny Zenk – Visuals (Wien)
Erik Drescher – Flöte (Berlin)

Information der Expansion
Wenn aus den Tiefen der erstarrten Unterwasseraufnahmen der PALAOA Station der
Antarktis sich Klänge durch die Flöte an die Oberfläche drängen.
Wenn dichte Wände ein sich vorantastendes Orientieren unmögich machen.
Wenn Erstarren im Selbst zur alltäglichen Erfahrung mutiert.
Bis der Körper, der Geist selbst erstarrt.
Reduktion der Information
Wenn sich aus Reduktion ein Übermass an menschlicher Vorstellungskraft ergiesst
Wenn minimale Information eine Fülle an Assoziation evoziert,
strömt Phantasie – unermesslich – überschäumend,
Eröffnen sich andersartig-grossartig belebte Universen.
Expansion der Reduktion
FROZEN LIKE METAPHORS

Seit mehr als 10 Jahren horcht das Unterwasserobservatorium des Alfred-Wegner-Instituts kontinuierlich in die Welt unter den Eisbergen der Antarktis. Ein unglaubliches Klangarchiv dokumentiert die Veränderung der Klangatmosphären über die Jahreszeiten. Minkwale, Weddelrobben im Chor mit Blauwalen, rhytmisches Klicken von Pottwalen lösen die Stille des antarkischen Winters auf, unterbrochen vom Kalben von Eisbergen, die in die See brechen. Die Montage aus Original-Aufnahmen der PALAOA Horchstation in der Nähe der Deutschen Forschungsstation eröffnet eine Vielzahl an ungewöhnlichen Klängen.

powered by WordPress Multibox Plugin v1.3.5

Für Tanja Brüggemann, in Wien lebende Komponistin, ist dies seit Jahren eine inspirierende Klanglandschaft, die sie in zahlreichen Kompostionen und Klanginstallationen verarbeitet hat. Das 99. Konzert des Vereins dür Neue Musik – Unerhört – wurde durch Lars Kindermann, ehemals Entwickler für diese Tiefsee-Horchstation am Alfred-Wegener-Institut- eingefädelt, nachdem auf dem SALT-Festival in Kanada , erste Kompostionen mit den Unterwasseraufnahmen präsentiert wurden.

In Bremerhaven stellt Tanja Brüggemann eine neue Medien-Komposition für elektronische Musik, Videoinstallation und Flöte vor, die sich vor allem mit der Lärm-Verschmutzung der Unterwasserwelt beschäftigt, durchaus auch kritisch bezogen auf den menschlichen Wissens- und Entdeckerdrang, der die neu entdeckten Welten häufig mit seiner Unerfahrenheit auch schon Mal auslöscht.

powered by WordPress Multibox Plugin v1.3.5

Foto: Peter Gannushkin

Für die Visualisierungen für “Still Frozen Like Metaphors” hat Tanja Brüggemann die Videokünstlerin Conny Zenk gewinnen können. Zwischen 2- und 3-dimensionalen digitalen Interventionen entwickelt sie live virtuelle Welten von scheinbar urbanen Landschaften und imaginären städtischen Architekturen. Die Wiener Live-Visualistin trifft dabei auf den in Berlin lebenden Flötisten Erik Drescher, einem ausgesprochen Erneuerer des Flötenspiel. Seine “Glissandoflöte” also ein Instrument, dass ohne hörbare Tonschritte intoniert werden kann wird neben traditioneller Spielweise ebenfalls auch live-elektronisch in den musikalischen Prozess eingreifen.

powered by WordPress Multibox Plugin v1.3.5

Foto: Ragnar Schmuck

Im Konzert im Pferdestall am 19. Mai um 20 Uhr ist eine außergewöhnliche visuelle und musikalische Erfahrung garantiert.

Aus dem Logbuch des PALAOA – Observatoriums:

1. AOA I
2. reglos
3. BIAS
4. The Weddel forgot the Melody
5. Doubleclick + Elektronische Zuspielung + Einspielung der PALAOA Unterwasserstation der Antarktis

Kommentare zu den beinahe 10 Jahre dauernden Aufnahmen des Unterwasserobservatoriums der Antarktis lotsen die Kompositionen von Tanja Brüggemann durch die Fülle der Geräusche, Klänge und Stille des Ozeans.

Aus den originalen Zuspielungen der PALAOA Horchstation tauchen unvermutet Bass- und Glissandoflöte auf.

Ihr folgend, geht es auf die Reise zur Weddelrobbe, die ihre Melodie vergessen hat, THE WEDDEL FORGOT THE MELODY, hin zu BIAS, den Lang- und Kurzstreckenrufen der Seeleoparden, dreht ab zu REGLOS, der Stille des antarktischen Winters, lediglich durchdrungen von den nahe quakenden, von Ferne klopfenden Rufen der Minkwale, bis hin zum Schaben eines Eisbergs am Meeresboden und den leisen Pfiffen des quietschenden Eises in AOA I.

Der Chor der Blauwale. das Kalben eines Eisbergs und das rhythmische Klicken der Pottwale lassen einen Höreindruck auf das lauteste, im antarktischen Ozean Existiernde zu. Rossrobben flitzen mit ihrem Rufen durch die Einzgartigkeit unserer Welt im Universum.

All diese klangliche Vielfalt wird ausgelöscht, sobald der Mensch dieses Habitat des Planeten Erde erschliesst.

Tanja Brüggemann unterstützt SAVE THE OCEANS – Artists for Seashepherds International

Infos:
Tanja Brüggemann

Conny Zenk

Erik Drescher

Unerhört99 Einladungskarte

powered by WordPress Multibox Plugin v1.3.5

Tanja Brüggemann: Künstlerische Biografie

Tanja Brüggemann ist Komponistin, Performerin, Kuratorin im Bereich audiovisueller Medien.Sie beschäftigt sich mit dem mit dem Ursprung von Klängen und Geräuschen als Abbild innerer menschlicher Prozesse und Transformationen. Auf der Suche nach dem Ausdruck menschlichen Seins kehrt sie nach klanganalytischen, elektronischen Verfahren zurück in die akustische Projektion realer Instrumente und der menschlichen Stimme als mikroskopische Abbildung der Beschaffenheit Klangs. Als Blaupausen des Realen in die Abstraktion, zurückkehrend zur direkten Erfahrung im akustischen Raum stellt sie ihre Kompositionen. Diese sind oftmals durch zusätzliche Erweiterungen des Instrumentariums, Klangutensilien und der menschlichen Stimme und Lautgeräuschen geprägt.

Zusammenarbeit mit Künstler*innen im Bereich Film und audiovisuelle Medien: Susanne Hofer, Conny Zenk; im Bereich Musik: Sylvie Lacroix, Anna Maria Pammer, Karlheinz Essl, Doug Hammond, Christian Weber, Ensemble Wiener Collage, OENM,TENM-Tiroler Ensemble für Neue Musik Innsbruck, Ensemble Wiener Collage, Ensemble Kontrapunkte-Ltg. Peter Keuschnig u.a.

Internationale Aufführungen fanden beim SALT Festival Victoria Canada, Atlatszö Hang Budapest/ Ungarn, Musica Contemporanea Bozen/IT, Meetingpoint Messiaen Görlitz-Zgorzelec/D/PL, Festival Akkordeon Plus/Brixen/Südtirol, Galeria Manhattan/Lódz/Polen, Musica Moderna/Lódz/Polen, Österreichisches Kulturforum Berlin/D.

Aufführungen und Installationen in Österreich

fanden bei Wien Modern, im Musikverein Wien, der Residenzgalerie Salzburg,Treffpunkt Neue Musik ORF, Ö1, ÖGZM-Österreichische Gesellschaft für Zeitgenössische Musik, Lentos Kunstmuseum Linz, AFO-Architekturforum Linz, Memorial Ebensee, Mozarteum Salzburg, Brucknerhaus Linz, Stift Sankt Florian, Windkraft Tirol, Theater im Kunstquartier Salzburg, LENTOS Kunstmuseum, Festival Wien Modern, Linzkunst-Kunstlinz,
2009 Europäische Kulturhauptstadt Linz, der Residenzgalerie Salzburg,, der Universität Mozarteum, dem Duo Enßle Lamprecht, Architekturforum Linz und der Kunstuniversität Linz statt.

Tanja Brüggemann studierte bei Francis Shaw, Zygmunt Krauze, Krzysztof Knittel, Adriana Hölszky und Tristan Murail in London, an der Musikakademie Lodz/Polen und am MOZ- Universität Mozarteum Salzburg.
Zu ihren Kompositionen wurde sie 2015-2016 an folgende österreichische Universitäten zu Vorträgen eingeladen: KUG – Kunstuniversität Graz, CUBE Lecture, Symposium zum Thema “Elektronik und Elektroakustik”; MOZ – Universität Mozarteum Salzburg,

International Symposium for Microtonal Music – the Ecmelic Music Society , Paper and presentation of her works for flute; KARL FRANZENS UNIVERSITÄT GRAZ, Research Seminar in Systematic Musicology zum Thema „Compositional application of underwater acoustic soundscape recording“.Einen weiteren Vortrag hielt sie im August 2016 anlässlich der Drehbuchklausur des film.art Instituts in Baden bei Wien zum Thema „Osmotischer Bild- und Klangprozess im Film“.2013-2015 war Tanja Brüggemann-Stepien im Vorstand des OÖKB, deren Obfrau sie 2015 war.

2014 gründete sie die Netzwerkplattform PictureyourSoundyourPicture in Kooperation mit dem Crossing Europe Filmfestival zur Verknüpfung von Filmemacher*innen, und Komponist*innen.

Seit 2015 ist sie Mitglied der Fachgruppe Film und Medien des ÖKB Wien.

2015 kuratierte sie die Kurzkonzerte der IGNM Sektion Oberösterreich.2015 erschien die CD Flute extended der Flötistin Sylvie Lacroix erschienen in der ORF CD Edition.
Der 2016 mit der Filmemacherin Susanne Hofer Zürich/Schweiz produzierte Film AOA I SKIZZE
A wurde zu folgenden Festivals 2016 nominiert: Crossingeurope Filmfestival Linz/A, VideoEx Zürich/CH, See the Sound/ Soundtrack Cologne Köln/D, Winterthur/CH und Schweizer Filmpreis 2016.

Conny Zenk: Visuelle Musik und Improvisation

Im Feld der generativen Animation besteht mein Interesse an Strukturen und Fla¨chen, die als digitale Räume im Bild komponiert und konstante Bewegungen und Achsenrotationen erzeugen. Organische Impulse und Bewegungen, die mit rasterförmigen, oszillierenden Linien und stroboskopartigem Flackern u¨berlagert werden, bilden die visuelle Basis der computergenerierten 3D-Animation. Dabei arbeite ich mit einer bestimmten Zeitlichkeit und Narration, die in allen visuellen Live-Kompositionen und Improvisationen spürbar werden. Dieser Prozess des Bewegens wirkt wie eine Art Kontinuitaät des Werdens und des stetigen Neustrukturierens. Ich verweise in meinen Projektionen und Videobasierten Interventionen auf eine urbane Landschaft, Stadt und Architektur. Bild und Klang führen die BetrachterIn in eine digitale, virtuelle Welt, die aber auch Assoziationen und Referenzen zum realen, sozialen und politischen Raum herstellen.

Das Ausgangsmaterial ist zum Teil Videomaterial, das auf Bildinformation wie schwarz/ weiß, Alpha-Kanäle und Kontraste mittels generativer Software reduziert wird. Das daraus entstehende Material trägt noch die Bildinformationen der Videos. Mittels Überlagerung entsteht ein Effekt der Überblendung, wobei das konkrete Bild aus der Abstraktion hervortritt und durch Prozesse wie Sampling, Looping, Layering und diverser Filter manipuliert wird. Die Methoden der Bildbearbeitung sind durchwegs inspiriert von elektronischer Musikproduktion und Live-Improvisation.

Künstlerische Biografie:
Conny Zenk ist Videokünstlerin und Performerin im Bereich der visuellen Musik. Ihr besonderes Interesse gilt der visuellen Live-Performance, dem Prozess des Komponierens, der Improvisation und der Verbindung von Körper und (digitalem) Raum. Sie beschäftigt sich in ihren Arbeiten mit Themen wie Social Media, Migration, Gender und Feminismus im Kontext urbaner Architektur und Stadt. Sie arbeitet transdisziplinär, mit KünstlerInnen und PerformerInnen, sowie im Rahmen audio-visueller Musikprojekte. Dabei besteht ihr Interesse darin, eine Sprache der Improvisation zwischen den Disziplinen wie Performance, Musik und visueller Kunst zu schaffen. Ihre Performances und choreografischen Arbeiten sind vordergründig Screen basierend, unter Verwendung digitaler Interfaces, Software, Sensorik und mit besonderem Fokus auf das Medium der Projektion, die über die Bildkante hinweg den realen Raum erweitert.

Zusammenarbeit mit Künstler*innen im Bereich Musik und Improvisation:

Veronika Mayer, Katharina Ernst, Peter Kutin, Kathrin Stumreich, Tim Blechmann, Michael Lahner, Florian Kindlinger, Cristian Carracedo, Vincent Schwab, Soviet Pop, Liu Xin Yue, Li Kun, Caroline Profaner, Silvia Fässler, Judith Ferstl, Johannes Blankl, Gudrun Raber-Plaichinger, Yorgos Pervolarakis, Yoko Yagihara, Ryu Hankil, Jin Sangtae, Gunknown, u. a.)
Aktuelle Projekte, Ausstellungen, Performances und Workshops finden zwischen Europa, China und Afrika statt. Conny Zenk studierte Digitale Kunst an der Universität für angewandte Kunst Wien, Bühnen- und Filmgestaltung / Universität fur angewandte Kunst Wien, Design & Innovation / Tongji University Shanghai und derzeit Gender Studies an der Universita¨t Wien. Aktuelle Projekte, Ausstellungen, Performances und Workshops finden zwischen Europa, China und Afrika statt.

Auswahl audio-visueller Konzerte, Screenings und Performances: 2017-2011

2017: minimal_Bodies – small forms session (Vienna/ Austria) / VENTIL – artacts (St.Johann/ Austria) / mobile stories – WUK (Vienna¨/ Austria) 2016: Noise to Signal: Not Your World Music (Hong Kong) IMPULSTANZ International Dance Festival (Vienna/ Austria), REAL DEAL Festival (Vienna/ Austria), METEO JAZZ FESTIVAL (Mulhouse/ France), INTERLAB Festival (Salzburg/Austria), Electric Spring Festival (MUMOK – Vienna/ Austria), UP-ON International Performance Art Festival (Chengdu, Kunming/ China), scores (Tanzquartier – Vienna/ Austria), simulatan Festival (ambassad, control – Timisoara, Bucharest/ Rumania) 2015: bastardCROWD[mobile] (angewandte innovation lab – Vienna/ Austria) urbanize Fesitval (Vienna/ Austria) Les Rencontres International (Gai^te´ Lyrique – Paris) selfie shamanism (lp space, organhouse, basement6, aotu – Chongqing, Shanghai, Beijing/ China) Donaufestival (Krems/ Austria) sound:frame Biennale Opening (Vienna/ Austria) 2014: SUPERSUIT interventions (Vienna/ Austria) sound:frame (MAK, brut Ku¨nstlerhaus – Vienna/ Austria) bastardCROWD[mobile] (Zajia, flicking your forehead – Beijing/ China) STAGING APAM (Haduwa – Apam, Accra/ Ghana) 2013: Mullare Art Space (Seoul/ South Corea) C.I.A. (Hong Kong) Electronic Music Week (Shanghai/ China) Art of Reading Maps (XiAn, Beijing/ China & urbanize – Vienna/ Austria) 2012: Ars Electronica Festival (Brucknerhaus – Linz/ Austria) Arts Birthday (radiokulturhaus – Vienna/ Austria) redefine defaults (thurn&taxis – Bregenz/ Austria) The Essence (Ku¨nstlerhaus – Vienna/ Austria) 2011: Mapping Festival (Geneva/ Switzerland) PlumsFest (Moscow/ Russia) urban seed (unORTnung, Seestadt, fabrik public – Vienna/ Austria) Visuelle Musik und Improvisation

Erik Drescher – Flöten (Berlin)

Erik Drescher

Freischaffender Flötist, lebt in Berlin.

Schwerpunkt zeitgenössische Musik. Neben ausgeprägter solistischer Tätigkeit, gastierte er in vielen renommierten Ensembles für Neue Musik. Mitglied im Trio Nexus bis 2014.

Arbeiten, darunter zum Teil mehrfach Anregungen zu neuen Werken und Uraufführungen so unterschiedlicher Komponisten und Musiker wie Peter Ablinger, Maryanne Amacher, Antoine Beuger, Axel Dörner, Sabine Ercklentz, Julio Estrada, Dror Feiler, Friedrich Goldmann, Hauke Harder, Hanna Hartman, Adriana Hölszky, Nicolaus A. Huber, Jamilja Jazylbekova, Sven-Åke Johansson, Christian Kesten, Artur Kroschel, Bernhard Lang, Klaus Lang, Juseub Lim, Alvin Lucier, Michael Maierhof, Maximilian Marcoll, Chico Mello, André O. Möller, Andrea Neumann, Chris Newman, Phill Niblock, Ivo Nilsson, Helmut Oehring, Christoph Ogiermann, Younghi Pagh-Paan, Marianthi Papalexandri-Alexandri, Gérard Pape, Karen Power, Éliane Radigue, Uwe Rasch, Jaime Reis, Manuel Rocha Iturbide, Marc Sabat, Friedrich Schenker, Marcus Schmickler, Cornelius Schwehr, Martin Schüttler, Salvatore Sciarrino, Simon Steen-Andersen, Stefan Streich, Chiyoko Szlavnics, Kasper T. Toeplitz, Mauricio Valdes, Jennifer Walshe, Jeremy Woodruff, Lidia Zielińska

Ein Schwerpunkt ist die neuartige Glissandoflöte, wofür zahlreiche Komponisten neue Werke schreiben herausgegeben in „Glissando Flute Collection Erik Drescher“ beim Verlag Neue Musik Berlin.

Konzerttätigkeit weltweit.

CD und Schallplattenproduktionen bei Wergo, Mode Records, Edition Wandelweiser Records, World Edition, Stradivarius, GOD Records.

Musikkurator im Acker Stadt Palast Berlin.

gefördert vom Kulturforum Österreich

powered by WordPress Multibox Plugin v1.3.5

powered by WordPress Multibox Plugin v1.3.5

Hinterlass einen Kommentar

Du musst Dich anmelden um einen Kommentar schreiben zu können.